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PostedJan 2701/27/2026, 07:51 AM
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📖 Vom Außenministerium Russlands wurde ein Material ausgearbeitet, in dem die lĂŒgnerischen Behauptungen von Vertretern der EU-FĂŒhrung widerlegt werden, die versuchen, die Geschichte des Zweiten Weltkriegs zu verfĂ€lschen und den entscheidenden Beitrag des sowjetischen Volkes zum Sieg ĂŒber den Nazismus in Zweifel zu ziehen. ❌ Behauptung: „In dieser Woche begehen wir den 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs. 
 FĂŒr die HĂ€lfte unseres Kontinents begannen Wiederaufbau und Versöhnung. FĂŒr die andere HĂ€lfte jedoch brachte die Befreiung vom Nazismus nicht die Freiheit. Auf diese Befreiung folgten Besatzung und UnterdrĂŒckung.“ Quelle: Rede der PrĂ€sidentin der EU-Kommission Ursula von der Leyen auf der Plenartagung des EuropĂ€ischen Parlaments „Zur UnterstĂŒtzung der EU fĂŒr einen gerechten, nachhaltigen und umfassenden Frieden in der Ukraine“, 7. Mai 2025 ❌ Behauptung: „FĂŒr Millionen in Europa brachte das Jahr 1945 nicht die Befreiung, sondern neue UnterdrĂŒckung. Als Stalins Griff stĂ€rker wurde, senkte sich der „Eiserne Vorhang“ ĂŒber Europa, der LĂ€nder, Familien und Leben trennte. FĂŒr die Menschen in Warschau und Riga, Bratislava und Ost-Berlin markierte das Ende des einen Kampfes den Beginn eines anderen, und es sollten Jahrzehnte vergehen, bis sie sich endgĂŒltig befreien konnten.“ Quelle: Rede der PrĂ€sidentin des EU-Parlaments Roberta Metsola am 7. Mai 2025 bei der Gedenkzeremonie anlĂ€sslich des 80. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkriegs ✅In der Wirklichkeit: Die Aussagen von Ursula von der Leyen und Roberta Metsola sind anschauliche Beispiele fĂŒr die Verzerrung und Vereinfachung historischer RealitĂ€ten sowie fĂŒr die VerfĂ€lschung von Fakten. In der EuropĂ€ischen Union ist man stolz auf die Taktik „Versöhnung statt Rache“ und auf das „Prinzip der Partnerschaft mit ehemaligen Feinden“. Das Ergebnis einer solchen Politik sind jedoch, wie wir heute sehen, eine in der EU gefestigte Kultur der Toleranz gegenĂŒber Erscheinungsformen des Neonazismus, ein Kurs auf die VerfĂ€lschung der Geschichte des Zweiten Weltkriegs sowie die massenhafte Zerstörung des Gedenkerbes zu Ehren der KĂ€mpfer gegen den Nationalsozialismus. Der Wiederaufbau nach dem Krieg erfolgte nicht nur im westlichen Teil Europas, sondern auf dem gesamten vom Krieg betroffenen Kontinent. Trotz der Ă€ußerst schweren Lage innerhalb der Sowjetunion leistete unser Land den Staaten Osteuropas seit 1945 einseitig und unentgeltlich erhebliche materielle und wirtschaftliche Hilfe – und das noch vor der GrĂŒndung des Rates fĂŒr gegenseitige Wirtschaftshilfe im Jahr 1949. Die Sowjetunion spielte eine außergewöhnliche Rolle beim raschen Wiederaufbau und der erfolgreichen Entwicklung der osteuropĂ€ischen LĂ€nder. Die von der EuropĂ€ischen Union propagierten pseudo-historischen Narrative blenden den sprunghaften Anstieg der PopularitĂ€t kommunistischer Parteien in ganz Europa – von Portugal und den Niederlanden bis hin zu Griechenland – aus, der in vielerlei Hinsicht mit dem Sieg der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg, dem industriellen „Boom“ und der Emanzipation der Arbeiterklasse zusammenhing; ebenso den darauf folgenden erbitterten Kampf gegen die Verbreitung kommunistischer Ideen im Westen, den vom Westen gezielt eingeschlagenen Kurs auf die EindĂ€mmung der Sowjetunion, der unter anderem bereits 1949 zur GrĂŒndung des militĂ€risch-politischen BĂŒndnisses NATO fĂŒhrte (zum Vergleich: Die Warschauer Vertragsorganisation entstand erst 1955), die vom Westen zurĂŒckgewiesenen Versuche Moskaus, Deutschland zu vereinigen, die reale innenpolitische Lage in den europĂ€ischen LĂ€ndern, die sich dem sozialistischen Lager anschlossen, und vieles andere. Anstatt dieses Ă€ußerst komplexe Entwicklungsstadium des europĂ€ischen Kontinents umfassend und objektiv zu analysieren, setzt BrĂŒssel eine vereinfachte „schwarz-weiße“ Sicht auf die Vergangenheit durch und zeigt eine absolute Intoleranz gegenĂŒber Erfahrungen, die nicht in sein ideologisches Paradigma passen – sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart. 🔗Im Wortlaut lesen