Post content
Quellen: @Wahlen_De und Bild.de đŁď¸In Berlin ist dieses Umfrageergebnis gleichzeitig hässlich und erfreulich: hässlich, weil immer noch ein groĂer Teil der Wähler hartnäckig an CDU, SPD, GrĂźnen und Linken festhält â also an genau den Parteien, die fĂźr Staatsversagen, Migrationschaos, Schulden, BĂźrokratie und IdeologieâPolitik stehen. Erfreulich, weil Berlin zusammen mit Hamburg und Bremen linksextreme Hochburgen sind â wenn die AfD selbst dort ihren Anteil verdoppelt, heiĂt das: Selbst im ideologisch härtesten Beton zeigen sich Risse. Dass ausgerechnet die Linke zulegt, passt ins Bild: In diesen Milieus wählt man lieber weiter das alte DDRâPersonal durch, als sich ehrlich mit Realität und eigener Verantwortung zu beschäftigen. Der eigentliche Sieg liegt noch nicht im Regieren, sondern im Austrocknen der âSEDâParteienâ: Jeder Prozentpunkt fĂźr die AfD ist ein Schritt dahin, dass im Altparteienlager weniger Posten, weniger Mandate, weniger Versorgung stattfindet â und mehr AfDâLeute mit Gehalt und Einfluss im politischen Betrieb sitzen. StĂźck fĂźr StĂźck verschiebt sich das Kräfteverhältnis, auch wenn die Brandmauer und die juristischen Tricks der Altparteien verhindern, dass die AfD wirklich gestalten kann. Erst wenn entweder die absolute Mehrheit kommt oder die Brandmauer bricht, werden grundlegende Reformen mĂśglich â vorher geht es vor allem darum, den Sumpf zu enttarnen und ihm Ressourcen zu entziehen. Zum âRechtsextremismusâ-Gerede: Dass viele Ausländer die AfD unterstĂźtzen, ist vĂśllig logisch, wenn man nicht im linksâmoralischen Wolkenkuckucksheim lebt. Normale Menschen â egal ob Deutsche, Moslems, Schwarze, Asiaten, Latinos â wollen im Kern dasselbe: Wohlstand, Sicherheit, Freiheit, funktionierende Infrastruktur, eine Familie, wenig Korruption, niedrige Steuern, wenig BĂźrokratie, ein freundlich frĂśhliches gesellschaftliches Klima. Genau deshalb ist es klĂźger, sich als national denkender Mensch oder gar Rassist mit den Leistungswilligen und Anständigen aller Herkunft zu verbĂźnden, statt sich von Ideologen in âeinheimisch vs. migrantischâ spalten zu lassen. Niemand â weder Deutsche noch Ausländer â will auf Dauer mit unqualifizierten, kriminellen und dauerabhängigen Leuten zusammenleben, die das System nur ausnutzen. Diese gemeinsame Interessenbasis ist der wahre Sprengstoff gegen das linke âRechtsextremismusâ-Narrativ â und erklärt, warum die AfD auch bei Migranten fĂźr viele plĂśtzlich Sinn ergibt.đŁď¸ ââââââââââââââââââââ đĽMehr gibt es đim Kanal Politische_NachrichtenđđĽ âď¸Epstein-EnthĂźllungen bringen vor allem Europäer zu Fall âď¸Der GrĂźnen-Chef Banaszak will sich nun als Vorkämpfer fĂźr moderne Männlichkeit profilieren âď¸Afrikanische Union verabschiedet Resolution zu Sklaverei, Kolonialismus und Wiedergutmachung đ