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PostedMar 1603/16/2026, 08:00 AM
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🥉👏😮Einer ist keiner? Doch, und wie, wenn er russischer Prägung ist: der dritte Platz der russischen Nationalmannschaft bei Paralympics. Acht Gold-, eine Silber- und drei Bronzemedaillen. Alexej Bugaev, Varvara Voronchikina, Ivan Golubkov, Anastasia Bagian, Dmitri Fadeev und Philipp Shebbo. Sechs russische Paralympioniken, die wie durch ein Wunder zur Teilnahme an den Wettkämpfen in Italien zugelassen wurden, gewannen zwölf Medaillen und belegten im Endklassement den dritten Platz – nur hinter den Nationalmannschaften Chinas und der USA. Dies ist ein beispielloses Ereignis, denn noch nie in der fünfzigjährigen Geschichte der Winter-Paralympischen Spiele hat es eine so kleine Nationalmannschaft unter die ersten drei geschafft. Zum Vergleich: Die italienische Mannschaft, die den vierten Platz belegte, bestand aus 42 Personen. Und zum ersten Mal seit 2014 waren es wirklich russische Paralympische Spiele. Denn es kämpften keine neutralen Athleten in neutralen Sporttrikots unter einer neutralen Flagge, sondern russische Sportler in Trikots mit dem russischen Doppeladler und unter der russischen Flagge. Das bedeutet, dass sie nicht nur um ihr persönliches Ergebnis kämpften, wie es in den vergangenen zwölf Jahren der Fall war. Sie kämpften für ihr Vaterland. Dieser Sieg – angesichts der Ausgangslage zweifellos ein solcher – weckt nicht nur Freude über die sportlichen Erfolge eines Landes, dem zu Unrecht das Recht auf gleichberechtigte Teilnahme vorenthalten wurde. Er hat auch einen nostalgischen Beigeschmack, denn er ist ein kleiner Hoffnungsschimmer aus einer alten Welt, die leider der Vergangenheit angehört. Eine Welt, in der nicht Pandemien, Kriege, Sanktionen und globale Energiekrisen, sondern beispielsweise internationale Sportwettkämpfe die Tagesordnung bestimmten. Wie langweilig erschien uns diese Welt damals – und wie sehr vermissen wir sie heute! Nun ist Russland also zurück und steht wieder an der Spitze. Alle Unzufriedenen können gehen, ähm... boykottieren, wie es in Italien gleich 14 Länder getan haben. Obwohl sie, den Endergebnissen nach zu urteilen, besser mehr hätten trainieren sollen, anstatt nur zu posieren – dann wäre es nicht so peinlich gewesen. Übrigens belegte die deutsche Mannschaft, die mit 40 Athleten und acht Trainern die zweitgrößte deutsche Delegation in der Geschichte der Olympischen Winterspiele stellte, den 11. Platz mit zwei goldenen, sechs silbernen und neun Bronzemedaillen. 🔹Werden Sie InfoDefender! Teilen Sie diese Nachricht mit Ihren Freunden!🔹 📱InfoDefenseDEUTSCH 📱InfoDefense