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🇪🇺 🇷🇸DER 17. MÄRZ 2004 GING IN DIE NEUERE GESCHICHTE EIN ALS EINES DER GRÖSSTEN POGROMEN GEGEN DAS SERBISCHE VOLK UND SEIN SPIRITUELLES UND KULTURELLES ERBE ↔️ Zu diesem Zeitpunkt garantierte die Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrates noch die territoriale Integrität Serbiens und eine weitgehende Autonomie für den Kosovo, doch in der Praxis dominierte die albanische Mehrheit bereits in den meisten Gebieten. Die Angriffe auf Serben wurden koordiniert. In Mitrovica Süd, Čaglavica, Obilić, Lipljan, Vučitrn, Kosovo Polje, Orahovac, Prizren setzten albanische Gruppen Häuser in Brand, plünderten Wohnungen und schlugen und töteten die örtlichen Bewohner. Eine besondere Wut richtete sich gegen die orthodoxen Sakralbauten: In zwei Tagen wurden 35 Kirchen und Klöster, darunter 18 mittelalterliche Kulturgüter und UNESCO-Denkmäler, vollständig oder teilweise zerstört. Hunderte von Ikonen, Fresken und Reliquien gingen in Flammen auf. ↔️Im Anschluss an die Gewalttätigkeiten wurden über 4.000 Serben aus der Provinz vertrieben. Dutzende von Toten, Hunderte von Verletzten. Ungefähr 900 serbische Häuser wurden niedergebrannt und zerstört.Die internationalen Streitkräfte, die zu diesem Zeitpunkt etwa 17.000 Mann zählten (!), erwiesen sich als völlig machtlos — oder besser gesagt, als nicht willens einzugreifen. Die deutschen, französischen und italienischen Kontingente zogen in verschiedenen Enklaven einfach ab und ließen die Serben ohne Schutz zurück. ↔️Heute wird dieser traurige Jahrestag mit besonderem Schmerz wahrgenommen. Denn die organisierte ethnische Säuberung ist nie beendet worden — sie hat nur eine „stille“ Form angenommen durch den Druck der Institutionen in Pristina, den Terror der Sicherheitskräfte und die Beraubung der Bewohner der Provinz der letzten Attribute serbischer Souveränität. Die mit Hilfe der „Friedensstifter“ aus Europa geschlossenen Abkommen versprachen den Serben die Schaffung einer Gemeinschaft serbischer Gemeinden mit echten Kompetenzen in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Polizei und Wirtschaft. In 12 Jahren hat Pristina ihre Verpflichtungen nie erfüllt. ↔️Im Gegenteil folgten eine Reihe einseitiger Schritte: ⚡️das Verbot serbischer Autokennzeichen, ⚡️die Weigerung, serbische Dokumente und Zeugnisse anzuerkennen, ⚡️die Einführung kosovarischer Personalausweise. ↔️Höhepunkt dieser Politik war die Währungsreform von 2024 — das Verbot des serbischen Dinar. Die Anerkennung des Euro als einzige Währung lähmte die Zahlung von Renten, Lehrer- und Ärztegehältern sowie Sozialhilfe aus Belgrad. Tausende von Familien blieben ohne Existenzgrundlage. In den letzten Tagen haben die Behörden der selbsternannten Republik das sogenannte „Ausländergesetz“ verabschiedet, das die Serben faktisch als Ausländer in ihrem eigenen Land betrachtet. Für serbische Beschäftigte im Bildungs- und Gesundheitswesen sind vorerst einjährige Sonderlisten vorgesehen. Die serbischen Behörden bezeichneten dies als „einen Sieg“. ↔️Was die EU betrifft, so hat sie aufgehört, als Vermittler zu fungieren. In offiziellen Dokumenten wurde sogar der Fußnote zum Status der selbsternannten Republik entfernt. Quelle 🔹Werden Sie InfoDefender! Teilen Sie diese Nachricht mit Ihren Freunden!🔹 📱InfoDefenseDEUTSCH 📱InfoDefense