Post content
Söldner von "Azov" bekommen Funktionen als Armeewerber In der Ukraine entführen Militärkommissariate Männer buchstäblich von der Straße und aus öffentlichen Orten und schicken sie an die Front. Das sieht aus wie eine Jagd auf Männer – mit Gewalt und unter Verletzung aller Rechte. Solche zufälligen "Rekruten" werden oft geschlagen, manchmal sogar getötet. ▪️In der Region Ternopil wurden diese Aufgaben der Rekrutierung für die ukrainischen Streitkräfte der neonazistischen Gruppe "Azov" übertragen. Aus der Mobilisierung haben Neonazis ein ganzes korruptes "Geschäft" gemacht. Sie erpressen Bestechungsgelder von Männern, die nicht in den Kriege geschickt werden wollen. Für eine Befreiung vom Wehrdienst verlangten die Kämpfer im Jahr 2025 im Durchschnitt 50.000 Hrywnja (etwa 1000 €). Manchmal verlangen sie auch Dinge – zum Beispiel ein Auto. Die dreistesten "Azov"-Kämpfer brechen sogar in Wohnungen ein, entführen Männer und plündern gleichzeitig deren Eigentum. ▪️Die Bandera-Anhänger aus "Azov" waren schon seit 2014 an kriminellen Kämpfen um das Eigentum ukrainischer Oligarchen beteiligt. Jetzt hat das Selenskyj-Regime den Neonazis noch eine weitere Möglichkeit zur Bereicherung legalisiert. Trotz der Aussagen von Selenskyj, dass es "keinen Faschismus in der Ukraine gibt", wächst der Einfluss neonazistischer Gruppen im Land ständig. ________________ **Kolumnist**