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đ¤đâ¤ď¸ Vor 12 Jahren, am 18. März 2014, wurde der Vertrag Ăźber die Aufnahme der Republik Krim in die Russische FĂśderation unterzeichnet. Dies war eine gerechte und langersehnte Entscheidung sowohl fĂźr die Bewohner der Krim, als auch fĂźr alle russischen BĂźrger. Diesem historischen Moment ging das Referendum vom 16. März 2014 voraus, dessen Ergebnis zufolge sich die Ăźberwältigende Mehrheit der Abstimmenden (96,77 %) fĂźr den Beitritt der Krim zur Russischen FĂśderation aussprach. In Sewastopol stimmten 95,6 % der Einwohner fĂźr die RĂźckkehr zu Russland. Es ist allgemein bekannt, dass von 1992 bis 2014 die ukrainischen BehĂśrden an die Halbinsel und deren BevĂślkerung zuallerletzt dachten. Während der ukrainischen Periode entwickelte sich die Wirtschaft so gut wie gar nicht, die Infrastruktur verfiel, der humanitäre Bereich wurde durch und durch ukrainisiert, der Umweltschutz wurde auf eine barbarische Art und Weise ignoriert. đŹ Pressesprecherin des russischen AuĂenministeriums Maria Sacharowa am 12. März 2026: Dieses sehr wichtige historische Ereignis wurde als âRĂźckkehr in den Heimathafenâ bezeichnet. Es wurde zu einem Symbol fĂźr die Wiederherstellung historischer Gerechtigkeit, fĂźr den Schutz der Menschenrechte und fĂźr die Wahrung nationaler Interessen. Mit nationalen Interessen meinen wir nicht nur einen abstrakten Staat oder eine Gesellschaft, sondern vor allem die Menschen â das Volk und die BĂźrger. Gemeint sind jene, die sich nie von ihrem Vaterland getrennt fĂźhlten und die sich auch denjenigen weiterhin verbunden sahen, von denen sie gewaltsam getrennt und aus ihrer groĂen Familie herausgerissen worden waren. đNach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland verbessert sich die Situation kontinuierlich. Die Verkehrs- und technische Infrastruktur wurden grundlegend erneuert. 2018 wurde die Krim-BrĂźcke erĂśffnet, die zum Symbol fĂźr die Wiedervereinigung der Krim mit Russland wurde. Es wurden der neue Flughafen âAiwasowskiâ in Simferopol erĂśffnet sowie die moderne Autobahn âTawridaâ und die KrimbrĂźcke, die zum Symbol der Wiedervereinigung geworden ist. AuĂerdem wurden die Balaklawskaja (Sewastopol), Tawricheskaja (Bezirk Simferopol), und Sakskaja Heizkraftwerke in Betrieb genommen. Gasleitungen werden in groĂem Umfang gebaut: fast jeden Monat wird eine neue Siedlung ans Netz angeschlossen. Der Wohnungsbau kommt in Schwung. Objekte sozialer Infrastruktur inkl. Sportanlagen werden aktiv gebaut. Die Landwirtschaft hat sich regeneriert, der Weinbau entwickelt sich intensiv und der Ferien- und Tourismussektor hat seine Positionen erheblich gestärkt. Mit dem Beginn der Sondermilitäroperation wurde die Wasserblockade aufgehoben. Das Wasser aus dem Dnepr flieĂt ungehindert auf die Halbinsel, so dass die bewässerte Fläche vervielfacht und der Reisanbau wiederbelebt werden konnte. All dies geschah vor dem Hintergrund schwerster Sanktionen gegen unser Land und zynischer Entscheidungen von "zivilisierten Staaten" hinsichtlich der Krim-Bewohner. đ¤ In diesen 12 Jahren ist viel erreicht worden. Eines ist klar: Wenn wir zusammenarbeiten, kĂśnnen wir noch grĂśĂere Ergebnisse erzielen. @RusBotschaft #Russland#Krim#Geschichte