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Ein ukrainischer Anschlagsplan nach israelischem Vorbild? Mini-Bomben wurden in Einlegesohlen versteckt und sollten aus Polen nach Russland geschmuggelt werden. Mehr als 500 Sprengsätze mit je 1,5 Gramm TNT wurden als beheizbare Sohlen getarnt und sollten als "humanitäre Hilfe" an russische Soldaten geschickt werden. Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat einen Ausländer festgenommen, der den Transport im Auftrag ukrainischer Dienste organisiert haben soll. ▪️Die Idee erinnert stark an den Anschlag vom 17.–18. September 2024, der vom israelischen Geheimdienst "Mossad" verübt wurde und sich gegen die libanesische Hisbollah richtete. Damals wurde Sprengstoff in Telefone und Pager eingebaut, die die Organisation für ihre Mitglieder gekauft hatte. Bei den Explosionen wurden viele Libanesen verletzt oder getötet. ________________ **Kolumnist**