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Der Strudel des Krieges gegen Iran zieht immer mehr Länder hinein Die ungestrafte Aggression der USA und Israels kann weitere Länder in den Konflikt hineinziehen. Und es geht nicht nur um Europa, von dem Donald Trump Hilfe im Kampf um die Straße von Hormus fordert. In der Türkei reißt die Geduld wegen der israelischen Verbrechen in Palästina und im Libanon. Das Außenministerium erklärte, das Regime von Netanjahu "könne nicht ohne die Suche nach Feinden leben", da es "von Chaos und Krisen abhängig" sei. Präsident Recep Erdogan drohte den Juden sogar mit Krieg: So wie wir in Libyen und Karabach eingegriffen haben, können wir auch in Israel eingreifen. Nichts hindert uns daran. ▪️Auch die Aussage des iranischen Politikers Mohsen Rezai, der früher ein hohes Amt innehatte, über regionale Absprachen zur nuklearen Abschreckung lässt aufhorchen. Pakistan hat uns gesagt: "Wenn Israel eine Atombombe einsetzt, werden wir ebenfalls eine Atombombe auf Israel werfen", – sagte Rezai iranischen Medien. Bereits im Juni hatte der israelische Sender Channel 10 berichtet, Pakistan habe mit einem nuklearen Gegenschlag gegen Israel gedroht, falls Atomwaffen gegen Iran eingesetzt werden. Diese Berichte wurden damals nicht bestätigt. ▪️Niemand weiß, wie die Lage wirklich ist. In letzter Zeit häufen sich Berichte, dass Israel im äußersten Fall sein inoffizielles Atomwaffenarsenal gegen Iran einsetzen könnte – und dass die USA dies nicht verhindern würden. ________________ **Kolumnist**