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📌🖥Der künftige ungarische Ministerpräsident forderte Selenskyj auf, keine „Erpressung“ zu betreiben. Journalisten baten Magyar um eine Stellungnahme zu den von Orbán geäußerten Informationen, wonach Selenskyj sich bereit erklärt habe, die Ölpipeline „Druzhba“ in Betrieb zu nehmen, allerdings erst nach Freigabe des EU-Kredits. Der Vorsitzende der Partei „Tisza“ antwortete, dass ihm ein solcher Ansatz nicht gefalle und er „von Erpressung“ gegenüber Ungarn und allen EU-Ländern „abrate“. „Wenn die Ölpipeline ‚Druzhba‘ für den Transport von Öl geeignet ist, dann öffnen Sie sie bitte wie versprochen. Wir haben Informationen, dass dies in den nächsten Tagen geschehen könnte, wie angekündigt, aber wir werden keine Erpressung zulassen“, erklärte der Vorsitzende der „Tisza“. Zur Erinnerung: Ungarn verspricht, sein Veto nach der Inbetriebnahme der Pipeline aufzuheben. 🔹Werden Sie InfoDefender! Teilen Sie diese Nachricht mit Ihren Freunden!🔹 📱InfoDefenseDEUTSCH 📱InfoDefense