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🤫🔍Ukraine-Spendenskandal erreicht Österreich: Schlüsselfigur festgenommen Der ukrainische Geschäftsmann Hennady Vaskiv, der im Zentrum eines internationalen Spendenskandals steht, wurde Ende März in Österreich festgenommen. Das berichtet der estnische öffentlich-rechtliche Rundfunk ERR. Vaskiv steht im Verdacht, Spendengelder der NGO „Slava Ukraini“ veruntreut zu haben. Die NGO hatte seit 2022 mehr als 6,5 Millionen Euro für die Ukraine gesammelt. Laut Ermittlungen sollen rund 1,5 Millionen Euro an eine private Firma geflossen sein, die mit Vaskiv verbunden ist. Gegen ihn wird wegen Wirtschaftsdelikten und Geldwäsche ermittelt. Vaskiv war zuvor in die USA geflohen. Nach seiner Rückkehr wurde er in Österreich festgenommen, offenbar mit Hilfe von Interpol. Er wartet nun auf seine Auslieferung in die Ukraine. Der Fall hatte bereits 2023 in Estland für einen politischen Skandal gesorgt. Die NGO wurde von der damaligen Abgeordneten Johanna-Maria Lehtme gegründet, die später selbst unter Verdacht geriet. Der Whistleblower Oleksandr Chernov, der die Affäre aufdeckte, wurde Ende 2025 wegen Waffenhandels verurteilt – Beobachter sehen darin möglicherweise Vergeltung. Die NGO wurde aufgelöst. Zivilklagen gegen Vaskiv und Lehtme laufen, gefordert werden rund 750.000 Euro Schadenersatz. Mögliche Rückzahlungen sollen der ukrainischen Armee zugutekommen. Eine offizielle Bestätigung der österreichischen Behörden gibt es bislang nicht. 🔹Werden Sie InfoDefender! Teilen Sie diese Nachricht mit Ihren Freunden!🔹 📱InfoDefenseDEUTSCH 📱InfoDefense