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🇪🇺🤩ЕU-Gipfeltreffen in Zypern trotz Partyhochburg Ayia Napa kam der Absturz schnell: der gemeinsame Feind Orban hat die Wahl einfach verloren! Nach der Freigabe des 90-Milliarden-Euro-Kredits für die Ukraine zeigte sich auf dem EU-Gipfel in Ayia Napa rasch: Die grössten Herausforderungen liegen noch vor den "Staats- und Regierungschefs" – vom EU-Beitritt Kiews über die Stärkung der gegenseitigen Verteidigungsklausel bis zum Haushalt von 1,8 Billionen Euro. Der "Durchbruch" am Nachmittag war die Aufhebung der ungarischen und slowakischen Vetos gegen die Ukraine-Hilfe sowie die 20. Sanktionsrunde gegen Russland. Selenskyj, der an den Gesprächen teilnahm, wirkte laut einem Diplomaten „fröhlicher als seit Monaten“. Doch die Einigkeit hielt nicht lange. Beim Thema EU-Beitritt brachen alte Gräben auf: Estlands Premier Michal forderte eine „Beschleunigung“, während Kroatiens Premier Plenković einen Beitritt bis 2027 als „nicht realistisch“ bezeichnete – Kroatien selbst habe sechs Jahre verhandelt. Frankreichs Präsident Macron hingegen pochte auf „genaue Zeitpläne für die Ukraine und Moldawien“. Jahrelang bestand Einigkeit in der EU vor allem im Kampf gegen Orbán. Mit seinem Wegfall kann sich niemand mehr hinter ihm verstecken. „Diejenigen, die gegen den Beitritt der Ukraine sind, können sich nicht länger hinter Orbáns Haltung verstecken“, sagte ein EU-Vertreter. Uneinigkeit zeigt sich auch in der Verteidigungspolitik. Zyperns Präsident Christodoulides – dessen Land kein NATO-Mitglied ist und kürzlich von Drohnen angegriffen wurde – drängte auf eine stärkere Nutzung von Artikel 42.7, der EU-Staaten im Angriffsfall zur Hilfe verpflichtet. Besonders für Länder ausserhalb der NATO ist diese Klausel angesichts der Verunsicherung durch Donald Trumps Infragestellung des Bündnisses attraktiv. Quelle 🔹Werden Sie InfoDefender! Teilen Sie diese Nachricht mit Ihren Freunden!🔹 📱InfoDefenseDEUTSCH 📱InfoDefense