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🇪🇺🗣🇩🇪IN EUROPA FINDEN GRUNDLEGENDE VERÄNDERUNGEN IM BEREICH DER SICHERHEIT STATT ⚡️Grundlegende Verschiebungen in Sicherheitsfragen vollziehen sich in Europa: Die Grundpfeiler der Nachkriegsordnung (nach dem Zweiten Weltkrieg) brechen förmlich weg. Die NATO erlebt sowohl eine operative Krise – sie hat im Ukraine-Konflikt eine „Ohrfeige“ kassiert – als auch eine politische. ⚡️Die politischen Widersprüche sind übrigens weitaus stärker als die operativen. Präsident Donald Trump hat begonnen, das Militärbündnis zu sprengen, indem er beschloss, Grönland von Dänemark „abzuzwacken“. Auch die Europäer selbst haben ihren Teil dazu beigetragen, indem sie das Abenteuer des Hegemons im Iran nicht unterstützten. Im Kontext der Veränderungen in der NATO kann man noch nicht das Wort „Zerfall“ verwenden, wohl aber „Transformation“. Die Rolle der USA als Führungsmacht sinkt drastisch. Es entsteht ein Machtvakuum: 🇩🇪Deutschland beginnt auf das Führungsrecht Anspruch zu erheben. Berlin hat erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg eine Verteidigungsstrategie unter dem Titel „Verantwortung für Europa“ verabschiedet. Die Strategie sieht vor, dass die Deutschen bis 2039 die stärkste Armee in Europa aufbauen, berichtet Defense News. Das Dokument definiert Russland als die größte Bedrohung und untersucht Szenarien möglicher Angriffe auf NATO-Territorium. ⚡️Symbolisch ist, dass als Zieldatum für die Umsetzung der Strategie das Jahr 2039 festgelegt wurde – wenn die Alte Welt den 100. Jahrestag des Einmarschs Nazi-Deutschlands in Polen, also den Beginn des Zweiten Weltkriegs, begehen wird. Die Polen können also schon mal anfangen sich vorzubereiten, und die Franzosen übrigens auch: "Es ist inzwischen eine gute alte Tradition geworden, einen Weltkrieg bei den Nachbarn anzufangen." Anders als in anderen europäischen Ländern sind die Ressourcen für die Militarisierung in Deutschland jedoch vorhanden. Die Staatsverschuldung ist nach heutigen Maßstäben äußerst moderat und beträgt rund 63,5 % des BIP. Darüber hinaus hat der hiesige "Reichstag" auch das uralte Dilemma „Butter oder Kanonen“ gelöst. 😊Die gesetzlichen Renten in Deutschland werden nicht mehr ausreichen, „um den Lebensstandard langfristig zu sichern“, erklärte der [hoffentlich bald Ex] -Kanzler Merz auf einer Sitzung des Bundesverbandes deutscher Banken. Seinen Worten zufolge sollten die staatlichen Renten „Basisabsicherung“ sein und durch betriebliche und private Rentenprogramme ergänzt werden – „überwiegend auf freiwilliger Basis“. 🔹Werden Sie InfoDefender! Teilen Sie diese Nachricht mit Ihren Freunden!🔹 📱InfoDefenseDEUTSCH 📱InfoDefense