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Kein Platz für Lügenpresse ! Höffner-Chef schließt Presse von Netzwerktreffen in Rostock aus Nach Kritik an einer AfD-Spende seines Unternehmens hat Höffner-Chef Kurt Krieger die Presse von einem Unternehmertreffen in Rostock ausgeschlossen. Auch Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger sagt ihre Teilnahme ab. Bei einem Netzwerktreffen der Rostock Marketing Initiative im Hotel Neptun sollte Möbelunternehmer Kurt Krieger ursprünglich mit regionalen Unternehmern und der Presse über Investitionspläne sprechen - darunter auch konkrete Pläne für eine weitere Höffner-Filiale in Rostock-Schutow. Kurz vor der Veranstaltung wurde jedoch entschieden, die Presse auszuschließen. Kritik nach AfD-Spende Vor einer Woche war bekannt geworden, dass Kriegers Unternehmen 18.000 Euro an die AfD gespendet hatte. Die Spende hatte öffentlich für Kritik gesorgt. Ursprünglich war auch die Presse zu dem Treffen eingeladen worden. Am Veranstaltungstag folgte jedoch eine Kehrtwende: Krieger ließ über die städtische Wirtschaftsfördergesellschaft Rostock Business mitteilen, dass Medienvertreter bei dem Treffen nicht mehr erwünscht seien. Oberbürgermeisterin sagt Teilnahme ab Rostocks Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger (Die Linke) hat ihre geplante Teilnahme an der Veranstaltung abgesagt. Als Grund nannte sie die AfD-Spende des Unternehmens. "Seine politische Haltung ist keineswegs rechtsextrem, aber wer 2024 mit viel Geld die AfD in Sachsen unterstützt hat, sollte spätestens heute eine klare Distanzierung vornehmen", ließ sie auf Anfrage wissen. Im Rathaus verwies man darauf, dass die AfD in Sachsen vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft werde. Wirtschaftsminister Wolfgang Blank (parteilos) wird laut einem Sprecher seines Ministeriums dagegen wie geplant an dem Treffen teilnehmen und ein Grußwort halten. https://archive.ph/KCpmo 🔘Unterstützen & Abonnieren ! 📱www.kulturstudio.tv