TGTGInsighttelegram-intelligenzLIVE / telegram public index
← Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT avatar

TGINSIGHT POST

Post #56010

@Kulturstudio

Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT

Ansichten3,890Anzahl der Ansichten
Gepostet7. März07.03.2026, 11:03
Beitragsinhalt

Inhalt

Wer hätte auch nur ahnen können, dass die Verschwörungstheoretiker da schon wieder recht hatten. Nackt gefilmt und in Kenia „ausgewertet“: Meta-Brillen schicken private Videos nach Afrika Und plötzlich landen Ihre privaten Aufnahmen auf einem Büro-Bildschirm in Kenia! Schwedische Journalisten haben enthüllt, dass viele Fotos und Videos der neuen Ray-Ban-Brille von Meta offenbar von Mitarbeitern externer Dienstleister in Afrika „ausgewertet“ werden. Der Meta-Konzern gerät in Erklärungsnot. Die Journalisten der Zeitungen „Göteborgs Posten“ und „Svenska Dagbladet“ sind Zug um Zug der Frage nachgegangen, was genau mit den Aufnahmen passiert, die die schicke Brille macht. Stimmt es also wirklich, dass private Daten privat bleiben? Das Ergebnis der Recherche: Das von den KI-Brillen erzeugte Material wird nicht ausschließlich automatisiert verarbeitet. Stattdessen erfolgt ein Teil der Auswertung durch Beschäftigte externer Daten-Firmen. Zum Beispiel beim Unternehmen Sama mit Sitz in Nairobi. Gespräche mit Beschäftigten verdeutlichen, dass dort häufig private Inhalte auf den Bildschirmen erscheinen, die Nutzerinnen und Nutzer kaum freiwillig weitergeben würden. Genannt werden Aufnahmen aus Badezimmern, intime Szenen, Eingaben von PIN‑Nummern an Geldautomaten sowie Bankdaten. Hinzu kommt, dass die Anonymisierung vielfach nicht funktioniert und Gesichter klar zu erkennen bleiben. KI braucht menschliche Augen zur Schulung Der Grund für die manuelle Auswertung liegt in der Funktionsweise künstlicher Intelligenz (KI). Für Verbesserungen der KI‑Bilderkennung müssen Menschen Inhalte markieren und erläutern, um die Systeme zu trainieren. Dadurch erhalten sie jedoch Einblick in private Lebensbereiche der Nutzer und unbeteiligter Personen, die möglicherweise nicht aufgenommen werden möchten. Mehrere befragte Mitarbeiter schildern eine hohe psychische Belastung durch die täglichen Zehn‑Stunden‑Schichten mit sehr persönlichen Inhalten. Gleichzeitig berichten sie von Existenzängsten, da umfassende Vertraulichkeitsvereinbarungen gelten und Gespräche mit Außenstehenden zum Verlust des Arbeitsplatzes führen können. https://archive.ph/4KYb4 🔘Unterstützen & Abonnieren ! 📱www.kulturstudio.tv