Inhalt
Die Welt schein gerade an allen Ecken zu brennen . Getroffenes Öldepot: Russland meldet Schäden nach ukrainischen Angriffen Nach einem Angriff Kiews auf russische Ziele kommt es zu einem großen Brand und Stromausfällen. Auch die Ukraine meldet neue Angriffe. Die Ukraine hat bei Angriffen im grenznahen russischen Gebiet Belgorod erneut Energieanlagen und im Gebiet Krasnodar ein Öldepot getroffen. In Belgorod berichtete Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow von schweren Schäden an der Energieinfrastruktur und Stromausfällen nach einem ukrainischen Raketenangriff. Es gebe auch Probleme bei der Wasser- und Wärmeversorgung. In Armawir im Gebiet Krasnodar brach in einem Öllager nach einem Drohnenangriff ein Feuer auf einer Fläche von 700 Quadratmetern aus. Es gebe keine Verletzten, hieß es. Das russische Verteidigungsministerium teilte am Morgen mit, dass die Flugabwehr 72 ukrainische Drohnen unschädlich gemacht habe. Die Angaben konnten nicht überprüft werden. Die Ukraine nimmt insbesondere immer wieder Anlagen der russischen Ölindustrie ins Visier. Erklärtes Ziel Kiews ist es, so Russlands Einnahmen aus dem Energieverkauf zu schmälern. Die Rohstoffgroßmacht finanziert mit dem Ölverkauf auch ihre Kriegsmaschinerie. Mindestens elf Tote bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen auf Ukraine Bei neuen Angriffen Russlands auf die Ukraine sind in der Nacht zu Samstag mindestens elf Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. Nach offiziellen Angaben wurden alleine in der zweitgrößten Stadt Charkiw nahe der Grenze zu Russland neun Menschen getötet. In der gesamten Ukraine wurde wegen der Angriffe mit dutzenden Raketen und hunderten Drohnen Luftalarm ausgelöst. Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj feuerte die russische Armee 29 Raketen und 480 Drohnen auf die Ukraine ab. Die Angriffe hätten sich auch gegen die Energieinfrastruktur und Bahnanlagen in der Ukraine gerichtet. Selenskyj forderte die Verbündeten vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs auf, dem Land weitere militärische Unterstützung bereitzustellen. Die Menschen in Charkiw kamen beim Angriff auf einen fünfstöckigen Wohnblock ums Leben, der komplett zerstört wurde. Laut Charkiws Bürgermeister Ihor Terechow waren unter den zehn Verletzten zwei Jungen im Alter von sechs und elf Jahren und eine 17-jährige Jugendliche. In der Stadt Tschugujiw in der Region Charkiw wurde nach Angaben von Bürgermeisterin Galyna Minajewa zwei Menschen bei einem Drohnenagriff auf ein Gebäude im Stadtzentrum verletzt. https://archive.ph/v8kqd 🔘Unterstützen & Abonnieren ! 📱www.kulturstudio.tv