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Mobbing als Unterhaltung Das „Reschke Fernsehen“ ist die blanke Zumutung Das ARD-Format „Reschke Fernsehen“ ist hundert Prozent „Kampf gegen Rechts“. Die Moderatorin arbeitet sich an allem und jeden ab, der nicht in ihr linkes Weltbild passt. Das ist erwartbar, realitätsfremd und vor allen Dingen braucht das kein Mensch. „Reschke Fernsehen“ soll eine journalistische Unterhaltungssendung des NDR sein. Tatsächlich dient das Format dazu, Reschkes verzerrte Realitäten in die Köpfe des Publikums der ARD zu hämmern. Dazu sitzt Reschke in grellen Farben gekleidet in ihrem ausgeleuchteten Studio und lässt ihren boshaften Tiraden freien Lauf. Fraglich ist, ob es tatsächlich Zuschauer gibt, die über diese Niveaulosigkeiten lachen. Das „Reschke Fernsehen“ bedient sich vor allem an drei Themenfeldern: Trump und die „neofaschistischen“ USA, die „rechtsextreme, rechtsradikale“ AfD und das ewige Patriarchat. So auch die aktuelle Folge: „Frauen vs. Männer – Die Kluft zwischen den Geschlechtern“ beleuchtet nicht etwa die Polarität der Geschlechter. Reschke prügelt monothematisch auf Männer ein. Das soll irgendwas mit Feminismus sein – tatsächlich ist es Mobbing. Dazu gehört, dass Reschke zwei Publizisten vorführen will, die sie verachtet. Zum einen, weil es Männer sind, zum anderen, weil diese für eine inhaltlich andere Linie stehen als der zwangsfinanzierte NDR. Dazu nutzt die Moderatorin die „Methode Böhmermann“ – das Veröffentlichen privater Daten, was dann ein Lacher sein soll. Reschke plappert in die Kamera, dass sich beleidigte Männer zwecks Beschwerden an eine eingeblendete E-Mail-Adresse wenden sollen. Gezeigt wird eine E-Mail-Adresse des Nius-Chefs Julian Reichelt. Später wiederholt sie diesen vermeintlichen Witz, dieses Mal mit der E-Mail-Adresse, die Ulf Poschardt, dem Herausgeber von unter anderem der Welt, gehören soll. https://archive.ph/10Hjb 🔘Unterstützen & Abonnieren ! 📱www.kulturstudio.tv