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Gepostet16. MĂ€rz16.03.2026, 16:33
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Eine neue 🐖 wird durchs mediale Dorf getrieben. Der 👉#menschenerdachte_Klimaschwindel Erde wird langsamer : Der Klimawandel bremst die Erdrotation Eisschollen in der Arktis. Durch die Schmelze an den Polen verlangsamt sich die Erdrotation. Die TageslĂ€nge auf unserem Planeten nimmt zu – wenig zwar, aber messbar. Die aktuellen VerĂ€nderungen sind auf menschliche Faktoren zurĂŒckzufĂŒhren. In den vergangenen Millionen Jahren hat sich die Erdrotation fast noch nie so deutlich abgebremst wie in den vergangenen Jahrzehnten. Das berichten Forscher aus Österreich und der Schweiz im Journal of Geophysical Research. Sie sehen darin eine BestĂ€tigung, dass der Klimawandel die TageslĂ€nge auf unserem Planeten beeinflusst. Im Alltag ist die Erd-Bremsung nicht spĂŒrbar: Eine Umdrehung verlĂ€ngert sich aktuell um 1,33 Millisekunden pro Jahrhundert. Dennoch könnte sich die TagesverlĂ€ngerung etwa auf die prĂ€zise Zeitmessung und die Raumfahrt-Navigation auswirken, die auf der Erdrotation beruhen, heißt es in der Studie. In der Schule wird gelehrt, dass der Tag 24 Stunden dauert, weil sich die Erde in dieser Zeit einmal um die eigene Achse dreht. Allerdings ist diese Zeitspanne nicht konstant. Genau genommen verĂ€ndert sich die Dauer der Rotation durch die Anziehung des Mondes sowie durch geophysikalische Prozesse im Erdinneren, an der ErdoberflĂ€che und in der AtmosphĂ€re. Wie eine EiskunstlĂ€uferin mit gestreckten Armen In frĂŒheren Forschungsarbeiten hatten Mostafa Kiani Shahvandi von der UniversitĂ€t Wien und Benedikt Soja von der ETH ZĂŒrich gezeigt, dass der Meeresspiegel wegen der beschleunigten Eis-Schmelze an den Polen und auf den Gletschern steigt, was wiederum die Erdrotation verlangsamt. Das sei vergleichbar mit einer EiskunstlĂ€uferin, die sich langsamer dreht, wenn sie die Arme ausstreckt, erklĂ€rt Kiani Shahvandi in einer Mitteilung der UniversitĂ€t Wien. Nun wollten die Forscher herausfinden, ob es schon frĂŒher Phasen gegeben hat, in denen das Klima die TageslĂ€nge deutlich erhöht hat. Dazu analysierten sie die fossilen Überreste einzelliger Meeresorganismen, so genannter benthischer Foraminiferen. Anhand der chemischen Zusammensetzung ihrer GehĂ€use lĂ€sst sich nachvollziehen, wie die Meeresspiegel sich verĂ€nderten. Daraus leiteten die Wissenschaftler wiederum mit mathematischen Rechenmodellen VerĂ€nderungen der TageslĂ€nge ab. https://archive.ph/aFHC0 🔘UnterstĂŒtzen & Abonnieren ! đŸ“±www.kulturstudio.tv