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..und ich dachte die Sozen können nur mit dem Geld der Anderen nicht umgehen. Sie schaffen es ja nicht mal mit dem eigenen. Genossen in Geldnot? SPD vermietet Teile der Parteizentrale in Berlin Berlin – Die Bundeszentrale der Schrumpf-SPD ist zu groß. Nach B.Z.-Informationen soll nach den ersten beiden Stockwerken eine weitere Etage leer geräumt und vermietet werden – also künftig die Hälfte der Parteizentrale. Auf einen ausführlichen Fragenkatalog der B.Z. zum Willy-Brandt-Haus in der vergangenen Woche bestätigte eine Sprecherin Montag so viel: „Tim Klüssendorf hat sich als Generalsekretär das Ziel gesetzt, das Willy-Brandt-Haus zur modernsten und schlagkräftigsten Parteizentrale in Berlin zu machen und treibt die Modernisierung der Partei energisch voran.“ Dazu gehören auch die Modernisierung des Gebäudes und der Arbeitsatmosphäre. Zum 30-jährigen Bestehen des Hauses (Eröffnung: Mai 1996) richte die SPD damit bewusst ihren Blick auf die Zukunft. Der spitz zulaufende Glaspalast in Berlin-Kreuzberg hat ein Erdgeschoss und fünf Obergeschosse. Diese Fragen zum Willy-Brandt-Haus bleiben offen Zu den wichtigsten Fragen schweigt die SPD allerdings: Wie hoch ist der Quadratmeterpreis? Wer darf als Untermieter einziehen, wer nicht? Ein angrenzender Altbau, das Paul-Singer-Haus, ist schon auf dem Markt. Die Immobilie gehört zur SPD-eigenen GmbH „Konzentration“ (Name bedeutet: Vermögen konzentrieren) und wird von einem Makler zum Preis von 26 Euro pro Quadratmeter angepriesen. Vorteile: 22,4 Kilometer zum Flughafen BER, Deckenhöhe vier Meter. Bundesweit zählen weit über hundert Büro- und Wohnhäuser zum Immobilien-Imperium. https://archive.ph/QR4RO 🔘Unterstützen & Abonnieren ! 📱www.kulturstudio.tv