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Keine Angst nur der Versuch der linksgrünen Heckenschützen noch mehr macht im Shithole Berlin zu bekommen und vom eigenen Versagen abzulenken. Neue Fragen zur Tennis-Affäre: Wegners Krisenmanagement unter Druck Neue Vorwürfe belasten den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner: Nach einem Medienbericht bestehen Zweifel an seiner Darstellung des Krisenmanagements während des Stromausfalls Anfang Januar. Im Zentrum steht die Frage, ob der CDU-Politiker den Ablauf des entscheidenden Tages korrekt wiedergegeben hat. Die sogenannte Tennis-Affäre scheint für den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, noch nicht ausgestanden zu sein. Ein jüngst erschienener Bericht des „Tagesspiegel“ wirft erneut Fragen zum Krisenmanagement Wegners während des durch einen Anschlag herbeigeführten Stromausfalls in der ersten Januarwoche in der Bundeshauptstadt auf. Darüber hinaus stehen Vorwürfe unzutreffender Angaben zum Tagesablauf des Stadtoberhaupts im Raum. Telefon- und SMS-Aufzeichnungen zeichnen abweichendes Bild Am 3. Januar 2026 verursachte ein mutmaßlicher Brandanschlag von Linksextremisten auf eine Kabelbrücke der Stromnetz Berlin GmbH einen massiven Stromausfall. Besonders stark betroffen war der Bezirk Steglitz-Zehlendorf, aber auch Teile der angrenzenden Bezirke. Insgesamt waren bis zu 100.000 Menschen teilweise mehr als einen Tag ohne Strom. Zuvor war vor allem das Tennisspiel von Wegner zwischen 13:00 und 14:00 Uhr in die Kritik geraten. Erst am 7. Januar machte er Angaben dazu, nachdem die Medien über das Spiel berichtet hatten. Er betonte, dass er trotz der Pause „um den Kopf freizubekommen“ jederzeit erreichbar gewesen sei und somit die erforderliche Kontrolle über die Situation behalten habe. Der „Tagesspiegel“ berichtete inzwischen, Informationen aus der Staatskanzlei erhalten zu haben, die Wegners Arbeit vor dem Tennisspiel dokumentieren. Den Unterlagen zufolge zeichnen Telefon- und SMS-Kontakte ein anderes Bild als das, das Wegner am 7. Januar in einem Interview mit „WELT TV“ vermittelt hatte – insbesondere in Bezug auf seine Kontakte zur Bundesregierung und zu Stromnetz Berlin. Wann fand das erste Gespräch mit Stromnetz Berlin statt? Nach bisherigen Erkenntnissen begann Wegner am Tag des Anschlags gegen 8:08 Uhr mit Telefonaten. Sowohl der Regierende Bürgermeister als auch der „Tagesspiegel“ stimmen überein, dass er bereits vor seinem Tennisspiel Kontakte zum Berliner Senat und zum Krisenstab unterhielt. Auf Bezirksebene in Steglitz-Zehlendorf sowie auf Landesebene war jeweils ein Krisenstab aktiv. Die Unterlagen, die dem „Tagesspiegel“ vorliegen, lassen jedoch Zweifel aufkommen, ob Wegner am Vormittag auch Gespräche mit der Bundesregierung, dem Kanzleramt, dem Bundesinnenministerium oder dem Stromversorger Stromnetz Berlin geführt hat – anders als in seinem Interview mit „WELT TV“ vermittelt. https://archive.ph/GA8ET 🔘Unterstützen & Abonnieren ! 📱www.kulturstudio.tv