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Prof. Stefan Homburg über Collien Fernandes und die Tagesschau „Reale (Gruppen-) Vergewaltigungen schaffen es nicht in die @tagesschau. Wenn altbekannte Vorwürfe einer angeblichen digitalen Vergewaltigung es zum Aufmacher bringen, ist Misstrauen angesagt. Zumal Schwarzrot die Überwachung verschärfen will. Hintergrund: Der ÖRR ist behäbig und arbeitet angeblich nach den Kriterien „reliability and relevance”. Trotzdem hat die Redaktion aus der Verdachtsberichterstattung des SPIEGEL noch am gleichen Tag ihre Hauptnachricht gebastelt. Die von einer Frau Fernandes erhobenen Behauptungen sind lange bekannt und unbestätigt, und man fragt sich, warum der Rosenkrieg mit ihrem Ex-Mann angesichts der Zustände auf unseren Straßen wichtig sein sollte. Vor zwei Jahren kooperierte der ÖRR nach demselben Muster mit einem anderen Desinformationsportal namens Correctiv, um Hunderttausende zu „Demos gegen Rechts” auf die Straße zu bringen. Diesmal geht es eher darum, die Bürger von Demos gegen Überwachung und Zensur abzuhalten. Und vor sechs Jahren schickte die Regierung mehrere fachfremde Jungphysiker parallel in die Talkshows des ÖRR, um Lockdowns und Schulschließungen als alternativlos erscheinen zu lassen. Schön, wenn man als Regierung Zugriff auf die größten Medien hat.“ https://x.com/shomburg/status/2035232949432377822?s=46 „Ich habe von der Frau nie etwas gehört, sehe jetzt aber, dass sie kürzlich von für Dating-Apps Werbung machte. Und das nach jahrelanger digitaler Misshandlung?“