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Georg Restle kennt weder Anstand noch Moral Georg Restle verlässt die ARD-Sendung „Monitor“, um künftig Korrespondent in Afrika zu werden. Mit ihm verliert „Monitor“ einen der amoralischsten und scheinheiligsten Journalisten des Landes. Eine Abrechnung. Georg Restle ist eine beeindruckende Persönlichkeit. Man muss es erst mal schaffen, beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk – dem Arbeitgeber von Jan Böhmermann und Sarah Bosetti – negativ aufzufallen. Geschadet hat es ihm nicht. Seit 2012 moderiert er die ARD-Sendung „Monitor“ – doch das ist jetzt vorbei. Mitte März wird bekannt, dass er die Leitung eines ARD-Studios in Nairobi übernimmt. Schön, dass er nun dort ist, wo der Pfeffer wächst. Weniger schön, dass wir alle seine linksradikale Propaganda weiterhin mit unseren Zwangsgebühren finanzieren müssen. Denn Georg Restle hat mit seriösem Journalismus so viel zu tun wie Klaus Kinski mit gewaltfreier Kommunikation. Beispiel gefällig? Am 19. Dezember 2016 überfällt der in Italien bereits verurteilte, abgelehnte Asylbewerber Anis Amri gegen 19:30 Uhr den polnischen Lkw-Fahrer Łukasz Urban in Berlin. Er erschießt ihn, setzt sich ans Steuer und fährt in Richtung Breitscheidplatz. Etwa eine halbe Stunde später rast er mit Absicht in einen Weihnachtsmarkt, tötet 13 Menschen und verletzt Dutzende. Die Leichen sind noch nicht kalt, da ordnet Qualitätsjournalist Restle den Vorfall auf Twitter (heute X) ein: „Warum man AfD-Irrsinn zum Breitscheidplatz besser nicht verbreitet. Strategiepapier: AfD will gezielt provozieren.“ Dazu bewirbt er einen Artikel der FAZ, der davor warnt, die AfD würde im Bundestagswahlkampf gezielt auf Emotionen und Provokation setzen. Na gut, zu dem Zeitpunkt wusste niemand, wer der Täter war – geschweige denn von seinem islamistischen Motiv, könnte man einwenden. Das Problem: Als bekannt wird, was da eigentlich passiert ist – keine zwölf Monate nach „wir schaffen das“ –, schweigt Restle. Unter seinen mehr als 16.000 Beiträgen auf X taucht der Name „Anis Amri“ kein einziges Mal auf. Bewusstes Weglassen der Hintergründe Das ist kein bedauerlicher Ausrutscher, sondern der Modus Operandi des Grimme-Preis-Trägers. Ende August 2018 schreibt Restle auf dem Kurznachrichtendienst: „Hetzjagd auf Ausländer in Chemnitz. Nichts Neues aus Sachsen. Schon im Februar 2016 berichtete Monitor über Sachsen, Rechtsextremisten und die Rolle der CDU.“ Gemeint waren natürlich die sagenumwobenen „Hetzjagden“ von Chemnitz, als zwischen dem 27. August und dem 1. September 2018 mehrere rechte Demonstrationen in der sächsischen Stadt stattfanden – unter massivem Polizeiaufgebot und linken Gegendemonstrationen. https://archive.ph/bXclC 🔘Unterstützen & Abonnieren ! 📱www.kulturstudio.tv