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Ob er da oder weg ist macht doch gar keinen Unterschied. Lars Klingbeil soll indirekt seinen Rücktritt angeboten haben Berlin. SPD-Chef Klingbeil hat laut einem Bericht indirekt seinen Rücktritt als SPD-Chef angeboten. Heute will er überraschend vor die Presse treten. SPD-Chef und Vizekanzler Lars Klingbeil hat laut einem Bericht von „Table.Media“ indirekt seinen Rücktritt angeboten. Wenn er das Problem sei, solle man es offen sagen, sagte Klingbeil laut dem Bericht in einer SPD-Präsidiumsschalte. Es müsse eine Debatte über Kurs und Personal geben.Klingbeil und seine Co-Chefin Bärbel Bas wollen sich am Montagvormittag überraschend gemeinsam zum Wahl-Debakel ihrer Partei in Rheinland-Pfalz äußern. Eine ursprünglich geplante Blumenübergabe und Pressekonferenz mit dem Spitzenkandidaten Alexander Schweitzer in Berlin wurde „aufgrund kurzfristig eingetretener Terminänderungen“ abgesagt. Stattdessen kündigte die SPD für den späten Vormittag ein Statement der Parteivorsitzenden an. Schweitzer hatte die Landtagswahl deutlich gegen den CDU-Kandidaten Gordon Schnieder verloren. Verantwortung dafür hatten bereits am Wahlabend auch Bas und Klingbeil übernommen. In der SPD wurden Rücktrittsforderungen vor allem gegen Klingbeil laut. SPD-Generalsekretär Klüssendorf stellt sich hinter Klingbeil SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf stellte sich gegen einen Rauswurf von Klingbeil. Klingbeil trage nicht allein Verantwortung für die schlechten Wahlergebnisse, sagte Klüssendorf am Montag im RTL/ntv-„Frühstart“. Die SPD habe unabhängig von Personalkonstellationen Probleme gehabt – egal, wer Parteivorsitzender, Kanzler oder Kanzlerkandidat gewesen sei. https://archive.ph/jcHTD 🔘Unterstützen & Abonnieren ! 📱www.kulturstudio.tv