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ACH WIE JETZT, ECHT ? đ€ SO EIN ZUFALL. Corona-Impfung: Paul-Ehrlich-Institut meldet hunderte schwere Nebenwirkungs-VerdachtsfĂ€lle zu spĂ€t Verzögerung von bis zu vier Jahren bei Meldung von âSafeVac 2.0â-StudienfĂ€llen mit Verdacht auf schwerwiegende Nebenwirkung an EuropĂ€ische Arzneimittelagentur / Gesundheitsministerium 2025: Meldung erfolgt âinnerhalb von 15 Tagenâ / Behördenangaben ergeben Meldedifferenz von knapp 42 Prozent Berlin. (multipolar) Das staatliche Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat hunderte VerdachtsfĂ€lle auf schwerwiegende Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung erst Monate spĂ€ter an die EuropĂ€ische Arzneimittelagentur (EMA) gemeldet. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD vom 27. MĂ€rz hervor. Konkret geht es um VerdachtsfĂ€lle, die wĂ€hrend der Corona-Impfkampagne im Rahmen einer Studie mithilfe der âSafeVac2.0-Appâ erhoben und ausgewertet wurden. âSchwerwiegendâ sind Nebenwirkungen laut Arzneimittelgesetz etwa dann, wenn sie tödlich enden, lebensbedrohlich sind oder zu Krankenhausaufenthalten, bleibender Behinderung oder Geburtsfehlern fĂŒhren. In einer schriftlichen Antwort auf eine Frage eines AfD-Abgeordneten hatte die Bundesregierung letztes Jahr noch erklĂ€rt, dass schwerwiegende unerwĂŒnschte Ereignisse aus der SafeVac-Studie âinnerhalb von 15 Tagen an die Eudravigilance-Datenbankâ der EMA gemeldet worden seien. Bis zum 31. Dezember 2021 hat das PEI laut der aktuellen Antwort der Bundesregierung 754 âSafeVacâ-Studienteilnehmer mit Verdacht auf mindestens eine schwere Nebenwirkung als âStudienfĂ€lleâ an die EMA gemeldet. Ende 2021 hatten sich bereits 98 Prozent der âSafeVacâ-Studienteilnehmer angemeldet. Demnach hĂ€tte ein GroĂteil der StudienfĂ€lle mit schwerwiegenden Nebenwirkungen zu jenem Zeitpunkt unter BerĂŒcksichtigung der 15-Tage-Frist der EMA bereits gemeldet sein mĂŒssen. Aus der Antwort der Bundesregierung geht nun jedoch hervor, dass das PEI bis zum 30. Juni 2024 2.047 StudienfĂ€lle an die EMA meldete. Ăber 1.000 FĂ€lle â wurden demnach mutmaĂlich mehrere Wochen oder sogar Jahre zu spĂ€t gemeldet. In den Folgemonaten ab Juli 2024 stagnierten die Meldungen, es wurden nur vereinzelt FĂ€lle nachgemeldet. Rund ein Jahr spĂ€ter, zwischen September und Dezember 2025 meldete das PEI dann jedoch in vier Monaten knapp 600 FĂ€lle. Vergleicht man den Meldestand vom Dezember 2025 (2.648 FĂ€lle) mit jenem vom Dezember 2021 (754 FĂ€lle) hat das PEI rund 70 Prozent der StudienfĂ€lle mit Verdacht auf eine schwerwiegende Nebenwirkung mit einer Verzögerung von bis zu vier Jahren der EMA gemeldet. Warum es in den letzten Monaten des Jahres 2025 zu dem Meldeschub von rund 600 FĂ€llen kam, geht aus der Antwort der Bundesregierung nicht hervor. Allerdings hatte das Gesundheitsministerium im Juli 2025 auf eine schriftliche Frage der AfD hin mitgeteilt, dass es bei 3.506 âSafeVacâ-Teilnehmern einen Verdacht auf schwerwiegende Nebenwirkungen gegeben habe und diese FĂ€lle auch der EMA gemeldet worden seien. Im Rahmen eines presserechtlichen Eilverfahrens, das der Journalist Bastian Barucker gegen das PEI angestrengt hatte, erklĂ€rte das Institut vor Gericht im Dezember 2025 jedoch, es habe der EMA nur 2.053 StudienfĂ€lle (Stand 28.08.2025) mit Verdacht auf schwerwiegende Nebenwirkungen gemeldet. Das ergibt eine rechnerische Abweichung von fast 42 Prozent. https://multipolar-magazin.de/meldungen/0396 đ °ïžđ ±ïžđ Ÿïžt.me/impfopferarchiv