TGTGInsighttelegram-intelligenzLIVE / telegram public index
← Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT avatar

TGINSIGHT POST

Post #56759

@Kulturstudio

Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT

Ansichten2,930Anzahl der Ansichten
Gepostet12. Apr.12.04.2026, 12:00
Beitragsinhalt

Inhalt

In der Corona-Pandemie verteufelt: Anklage gegen Ärztin fallengelassen Die Staatsanwaltschaft ließ die Anklage gegen die Allgemeinmedizinerin aus der Nähe von Neubrandenburg, 35 Maskenbefreiungen ohne Untersuchung ausgestellt zu haben, fallen. Eine Allgemeinmedizinerin aus der Region Neubrandenburg, gegen die jahrelang wegen angeblich illegaler Maskenbefreiungen in der Corona-Zeit ermittelt wurde, muss dafür keine Strafe mehr befürchten. Das Amtsgericht Neubrandenburg hat die Anklage auf Antrag der Staatsanwaltschaft wieder fallengelassen. Ärztin bestreitet Vorwürfe in 35 angeklagten Fällen Ursprünglich waren 35 Fälle aufgelistet worden, für die sich die 66-Jährige jetzt vor Gericht verantworten musste. Die Allgemeinmedizinerin erklärte im Prozess dazu, dass sie entgegen der Anklage alle Patienten – auch aus anderen Bundesländern – damals in ihrer Praxis gesehen und untersucht habe. Die Staatsanwaltschaft hatte die Praxis der Frau Ende 2021 durchsuchen lassen. Ihr wurde vorgeworfen, den Patienten – darunter ganze Familien – Befreiungen von der Pflicht, einen sogenannten Mund-Nasen-Schutz zu tragen, ausgestellt zu haben, ohne sie zum Teil gesehen oder genauer untersucht zu haben. Das wies die Medizinerin entschieden zurück. Sie habe in der Zeit, in der die Durchsuchung erfolgte, eine Computerumstellung gehabt, bei der teilweise frühere Diagnosen wie Asthma und andere Eintragungen zeitweise nicht sichtbar gewesen seien. Das habe sich erst später wieder normalisiert. Staatsanwaltschaft zieht Anklage nach Gespräch zurück „Auch eine spätere Betriebsprüfung der Kassenärztlichen Vereinigung blieb ohne Beanstandungen“, sagte ihr Anwalt Dieter Johannes Schadewald vor dem Amtsgericht. Nach einem Rechtsgespräch zwischen den Parteien nahm die Staatsanwaltschaft die Anklage wegen der Masken-Problematik zurück. Die Ärztin erklärte auch, dass sie damals aus Überzeugung keine Corona-Impfungen angeboten habe. Ihre Tochter habe schon früh einen Impfschaden gehabt. Sie habe sich auch deshalb über Jahre mit dem Impfsystem in Deutschland befasst und stehe diesem sehr skeptisch gegenüber. https://archive.ph/0mA0g 🅰️🅱️🅾️t.me/impfopferarchiv