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Gepostet15. Apr.15.04.2026, 08:03
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Da kommt was auf uns zu. Ärzte warnen vor Folgen für Vorsorge und Prävention Ärzte und Kliniken schlagen Alarm wegen geplanter Gesundheitsreform Vor der geplanten Gesundheitsreform wächst die Kritik aus dem Gesundheitswesen. Krankenhäuser und Ärzte warnen vor Einschnitten und einer möglichen Verschlechterung der Patientenversorgung. Krankenhäuser und Ärzte warnen vor Einschnitten und einer schlechteren Patientenversorgung durch die von der Regierung geplante Gesundheitsreform. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) wandte sich gegen nach ihrer Einschätzung drohende Mittelkürzungen von 5,1 Milliarden Euro allein im Jahr 2027. DKG warnt vor „Kliniksterben“ durch Reformpläne Hautärzte warnten vor medizinischen Folgen und zusätzlichen Behandlungskosten durch eine Streichung des regelmäßigen Hautkrebsscreening, wie sie die Reformkommission für die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung empfiehlt. „Die von der Finanzkommission vorgeschlagenen und derzeit in der Koalition diskutierten Maßnahmen sind ein massiver Angriff auf die Krankenhausversorgung in Deutschland“, erklärte die DKG. Insgesamt drohten für die Jahre 2026 bis 2030 Kürzungen der Mittel für die Kliniken von fast 15 Milliarden Euro. „Diese Vorschläge bedeuten nichts anderes als ein staatlich veranlasstes Kliniksterben“, warnte der DKG-Vorsitzende Gerald Gaß vor „absehbar verheerenden Folgen für Patientinnen und Patienten, aber auch die Beschäftigten in den Kliniken“. Mehr Hautkrebsfälle und höhere Kosten befürchtet Die Kürzungen seien „maßlos, realitätsfern und brandgefährlich für die Versorgung in Deutschland“, kritisierte die Gesellschaft weiter. Am stärksten getroffen werde der ländliche Raum. „Das gesetzliche Hautkrebsscreening muss bestehen bleiben und soll qualitativ weiterentwickelt werden“, forderte die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Sie verwies auf einen deutlichen Anstieg der Hautkrebserkrankungen in den vergangenen Jahren. Daher hätte ein Aussetzen des regelmäßigen Screenings „fatale Folgen“, warnte DDG-Präsident Mark Berneburg vor einer höheren Mortalität bei Betroffenen sowie steigenden Kosten für die Krankenkassen, wenn Erkrankungen erst im fortgeschrittenen Stadium erkannt würden. https://archive.ph/5noMO 🔘Unterstützen & Abonnieren ! 📱www.kulturstudio.tv