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120 Milliarden nicht 90 Milliardenkredit an die Ukraine: Die realen Kosten betragen ein Vielfaches, und es ist kein Kredit, sondern eine Schenkung Betrug und Irreführung sind mittlerweile ganz alltägliche Mittel, die Polit-Gauner anwenden, um die Öffentlichkeit zu täuschen, ihr die WAHRHEIT vorzuenthalten. Sie freuen sich immer ausgiebig, wenn es ihnen wieder einmal gelungen ist, z.B. Europäische Steuerzahler umfassend auszurauben, um die „westlichen Werte“ oder sonstigen vorgeschobenen BS in der Ukraine zu verteidigen. Die nicht mehr erträgliche Person, der Polit-Zombie, der noch von Merkel an der Spitze der EU-Kommission installiert wurde, kann seine Freude darüber, die Steuerzahler der EU hinter’s Licht und auf Jahrzehnte hinaus beraubt zu haben, nicht unterdrücken: Der Ukraine sei ein „Stahl-Stachelschwein-Kredit“ gewährt worden, der der Ukraine die Kraft eines Stahl-Stachelschweins geben werde, eines Stahlstachelschweins, das für Invasoren unverdaulich sei, so unverdaulich, wie das dumme Geschwätz dieses EU-Zombies. Das Stachelschwein ist übrigens ein alter Bekannter aus der Nazi-Propaganda: „Die Schweiz, das kleine Stachelschwein, nehmen wir auf dem Rückweg ein“. Die Nähe von der Leyen zu Nazi-Sprache ist vermutlich kein Zufall… Die Anklänge an dieselbe sind in jedem Fall nicht zu überlesen. Etwa beim Stahl: „In unseren Augen muss der deutsche Junge der Zukunft schlank und rank sein, flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Krupp-Stahl!“. Das stammt von Adolf Hitler, er hat es am 14. September 1935 Mitgliedern der Hitler-Jugend, mit Sicherheit etliche zukünftige Kriegstote darunter, mit auf den Weg gegeben. Zurück zu von der Leyen: Ein guter Tag für Europa, für die Sicherheit von Europa, eine Investitiuon in die Sicherheit von Europa, alles vorgebracht im triumphierenden Ton der kleinen Göre, die gerade erfolgreich ein Gummibärchen aus der Dose beim Bäcker im Ort gestohlen hat. https://archive.ph/w1AoG 🔘Unterstützen & Abonnieren ! 📱www.kulturstudio.tv