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Linksterror die Rote (gewollte) Gefahr. Deliktzahlen steigen dramatisch Linksextremismus ist der blinde Fleck der Republik Lange ignorierten Politik und Medien den Linksextremismus. Doch die neuen Zuwachszahlen linker Straftaten sind ein schrilles Alarmsignal. Der Bundesrepublik könnte davon ausgehend noch größeres Unheil drohen. Ein Kommentar von Laila Mirzo. Während „Omas gegen Rechts“ fast schon im Drei-Schicht-Betrieb auf der Straße gegen Andersdenkende wettern, linke Medien und Altparteien vor einer rechten Machtergreifung warnen, etabliert sich der Linksextremismus im toten Winkel der breiten Wahrnehmung. Die Zahlen linksmotivierter Delikte explodieren, ob in Bayern oder Nordrhein-Westfalen (NRW). Von der romantisierten linken Haltung, die die Kinder der 68er-Bewegung noch als Gegenentwurf zur spießigen Bourgeoisie lebten, ist kaum noch etwas übrig. Der Traum vom Frieden ist ausgeträumt und wird heute von einer kompromisslosen Krawall-Generation auf der Straße eingefordert. Diese hat aber ihre ganz eigene Vorstellung von Frieden und Gerechtigkeit. Gewaltlosigkeit ist für sie ein Luxus, den man sich heute nicht mehr leisten kann. Abweichende politische Positionen werden nicht mehr in der Debatte bekämpft, sondern mit Gewalt. Wer in Berlin oder Hamburg lebt, kennt die Bilder brennender Autos, doch bei Sachbeschädigung bleibt es nicht mehr. Angriffe auf politische Gegner zielen nicht selten darauf, den Widersacher sogar zu töten. Nachdem man über Jahrzehnte auf dem linken Auge quasi blind war, dämmert es nun dem ein oder anderen, dass es eine gewaltige Fehleinschätzung war, diese Gefahr derart auszublenden. Jetzt können auch Bundesinnenministerium und Verfassungsschutz die politisch motivierte Kriminalität von links nicht mehr ignorieren: 35 Prozent Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Bei Gewalttaten sind es sogar 43 Prozent. Nachsicht gegenüber Linksextremen rächt sich In Bayern trübt sich der weiß-blaue Himmel über Markus Söders Leberkässemmel, denn hier ist die linke Gewalt regelrecht entfesselt. Ein saftiges Plus von 350 Prozent bei linksextremen Gewalttaten dürfte dem bayerischen Landesfürsten ganz und gar nicht schmecken. Damit sind satte 51 Prozent aller extremistisch motivierten Gewalttaten im Freistaat aus dem linksextremen Spektrum. Nicht viel besser sieht es bei seinem Amtskollegen in NRW aus. Herbert Reul (CDU) muss mit einer Verdopplung linksextremistischer Delikte fertig werden. https://archive.ph/6Ogzw 🔘Unterstützen & Abonnieren ! 📱www.kulturstudio.tv