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geschrieben von jüdischer Autorin 🤔 2012gab's noch kritische Artikel über Chabad Lubawitsch in Deutschland schon erstaunlich was man da noch schreiben konnte...lest am Besten den ganzen Artikel: „Es ist eben eine weltweit operierende Organisation. Das habe ich nicht erkannt am Anfang. Und das muss man schon sagen, das ist eine Struktur, die auch politische Dimensionen hat.“ „Chabad ist nicht ganz unumstritten. Natürlich ist das eine Sekte. Sekte ist nichts Abwertendes. Aber sehen Sie, man kann bestimmte Erscheinungen nicht aus der Welt schaffen, indem man sie leugnet",“ "Es gibt in der Tat den geflügelten Satz, Chabad sei eine Sekte, die dem Judentum am nächsten stünde. Er stammt nicht von mir, aber dennoch, glaube ich, ein Satz, der die Beschreibung recht treffend umfasst.“ „Die Lubawitscher Bewegung ist die einzige Richtung im Judentum, die ein elftes Gebot kennt: Gehe an die Öffentlichkeit und stelle dich so in die Kamera, dass kein Anderer mehr ins Bild passt. Brauchen wir einen Chanukkaleuchter vor dem Brandenburger Tor? Was würden wir sagen, wenn die Kirche ein Kreuz auf dem Kurfürstendamm aufstellen würde, das so groß ist, als habe es King Kong persönlich in den Teer gerammt? Was täten wir, wenn die Muslime im Lustgarten einen blinkenden Halbmond installierten?“ „Nehmen Sie doch einfach den Briefkopf von Herrn Teichtal. Der Briefkopf zeigt nicht eine Synagoge oder die jüdische Klagemauer – er zeigt das Brandenburger Tor, die Stärke Preußens. Von hier aus will Herr Teichtal Deutschland übernehmen.“ auf telegram👉 auf substack👉 auf youtube👉 auf odyssee👉 auf X