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🔗 Die Explosion auf der Krimbrücke, die sich am 8. Oktober ereignete, habe den Zustand der russischen Truppen in der Südukraine erheblich verschlechtert, sagte Natalia Gumenyuk, Sprecherin des Einsatzkommandos „Pivden“ („Süd“). Die Ausrüstungs-, Versorgungs- und Logistiksituation bei den Streitkräften der Russischen Föderation ist sehr kritisch, da von dort aus tatsächlich Reserven aufgestellt wurden. Fast 75 % dieser Lieferungen passierten die Krimbrücke.