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Freunde es geht wieder los!!! 🙈🐒🙊🙉 Der Coivd HOAX in neuem Gewand. Erkrankung trotz Impfung möglich 🤡🤡🤡 Da hilft nur noch mehr IMPFEN ! Berlin: Die Zahl der Mpox-Fälle steigt stärker an als in den Jahren zuvor In Berlin haben Behörden mit Stand 5. April 71 Fälle von Mpox - früher auch als Affenpocken bekannt - registriert. In Berlin steigt die Zahl der Mpox‑Infektionen in diesem Jahr deutlich stärker als in den Vorjahren. Das berichtet die „Deutsche Presse-Agentur“ (dpa). Demnach meldete das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) bis zum 5. April 71 Fälle. Im gleichen Zeitraum des Jahres 2025 registrierte die Behörde 61 Infektionen. 2024 waren es 14 und 2023 lediglich 10. Männer sind häufiger betroffen Mpox – früher auch bekannt als Affenpocken – gilt weiterhin als seltene Erkrankung und verbreitet sich vorwiegend durch engen körperlichen Kontakt, insbesondere beim Sex. Weiter heißt es, dass zumeist Männer erkranken. Die meisten infizierten sich auch in der Hauptstadt. „Aufenthalte außerhalb Berlins im potenziellen Ansteckungszeitraum liegen nur für vier betroffene Personen vor“, teilt das Landesamt mit. Die ersten Symptome einer Mpox-Infektion zeigen sich fünf bis 21 Tage nach der Ansteckung, heißt es auf der Seite„gesund.bund“, dem offiziellen Gesundheitsportal der Bundesregierung. Demnach zeigen sich erste Anzeichen von Erkrankung in manchen Fällen auch schon früher, nämlich ein bis vier Tage nach der Ansteckung. Vorwiegend treten allgemeine Beschwerden wie Fieber, Schüttelfrost, Kopf- sowie Muskel- und Gelenkschmerzen auf. Häufig schwellen auch die Lymphknoten schmerzhaft an. Charakteristisch ist ein teils schmerzhafter Hautausschlag. Er tritt zunächst als Flecken auf, bis er sich Pusteln entwickelt und schließlich verkrustet und abfällt. Wo der Ausschlag entsteht, hängt oft davon ab, an welcher Körperstelle das Virus eingedrungen ist. Besonders häufig betroffen sind der Genital- und Analbereich, aber auch Gesicht, Handflächen, Fußsohlen sowie Mund- und Augenregion. Nach dem Abheilen können vereinzelt Narben zurückbleiben Erkrankung trotz Impfung möglich🤡🤡🤡 Tote gab es in Deutschland im Zusammenhang mit Mpox bisher nicht. Da sich die meisten Menschen von selbst erholen, beschränkt sich die Therapie auf die Linderung der Beschwerden. Auch ist es möglich, sich gegen die Krankheit impfen zu lassen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Pockenimpfung vor allem Männern, die Sex mit anderen Männern haben und häufig die Partner wechseln. Zwei Impfungen sind dem Gesundheitsportal zufolge für einen vollständigen Impfschutz nötig. Dennoch könne man an Mpox erkranken, der Verlauf sei aber milder, zudem sei die Gefahr einer Ansteckung für andere geringer. Laut „Tagesspiegel“ wurde bei fast zwei Drittel der Erkrankten (63 Prozent) die Variante Klade IB diagnostiziert. Die ist seit 2024 vor allem in Zentralafrika nachweisbar. Der erste Berliner Fall tauchte im Dezember vergangenen Jahres auf. Das Bundesgesundheitsministerium schreibt auf seiner Internetseite, dass alle bisher registrierten Erkrankungen mit der Klade lb mild verlaufen sind. Der erste gemeldete menschliche Fall von Mpox war ein 1970 ein neun Monate alter Junge in der Demokratischen Republik Kongo. Das schreibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf ihrer Internetseite. Im Mai 2022 kam es plötzlich zu einem Ausbruch von Mpox, der sich rasch über Europa, Amerika und anschließend alle sechs WHO-Regionen ausbreitete. Zwischen 1. Januar 2022 und 29. Januar 2023 wurden weltweit 85.473 bestätigte Mpox‑Fälle gemeldet, heißt es in einem Artikel des Fachmagazins „The Lancet“. Darunter befanden sich demnach auch 89 Todesfälle. Die Daten dazu hatte die WHO aus 110 Ländern gemeldet bekommen. Bereits am 23. Juli 2022 hatte Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus die gesundheitliche Notlage internationaler Tragweite ausgerufen. Am 11. Mai 2023 hob er sie wieder auf. https://archive.ph/qo8TV 💵🐒🦠https://t.me/moneypox2024