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đWeitere AnschlĂ€geđ Feindselige AktivitĂ€ten im Schwarzen Meer intensivieren sich Mit dem FrĂŒhlingsbeginn ist eine erhöhte AktivitĂ€t ukrainischer Formationen bemerkbar. Seit Anfang MĂ€rz werden fast tĂ€glich feindselige AnschlĂ€ge im Schwarzen Meer registriert. Dabei Ă€ndern sich die Taktiken regelmĂ€Ăig, und verschiedene Ziele werden angegriffen. In den letzten zwei Tagen ist die Zahl der Drohnen stark gestiegen, wenn auch nicht auf Spitzenniveau. Wichtiger ist, dass die AnschlĂ€ge fast tĂ€glich, massenhaft und ĂŒber lĂ€ngere Zeit stattfinden. đ»Weitere Details: âȘïžIn den letzten drei Tagen wurden ĂŒber hundert Drohnen in der Krim, Sewastopol, Krasnodar und den GewĂ€ssern zerstört. âȘïžDie Angriffe folgen Ă€hnlichen Routen: ĂŒber das Asowsche Meer zur östlichen Krim, ĂŒber Cherson zur nördlichen Krim, und ĂŒber das Schwarze Meer in anderen FĂ€llen. âȘïžBei einem Angriff wurde das Ălumschlagdepot Tikhoretskaya getroffen und erst am nĂ€chsten Tag gelöscht. âȘïžUkrainische Formationen versuchten auch, die Umspannstation Kafa 220 kW anzugreifen, wurden aber abgewehrt. đDie Intensivierung der Drohnenangriffe geht mit erhöhter AFU-AktivitĂ€t in der Schwarzmeerzone einher. Die Ausbildung von Landungstruppen nahe Odesa wird sichtbarer, und USVs sind hĂ€ufiger in der westlichen See. đ©Die AFU beschieĂt auch die Kinburn-Halbinsel intensiv, wo der Einsatz von AufklĂ€rungs- und Angriffsdrohnen zugenommen hat. âïžDie starke Zunahme der AktivitĂ€t wurde durch die Abschaltung von Starlinks fĂŒr Russland und Telegram-Verlangsamungen erleichtert, was der AFU gĂŒnstige Bedingungen fĂŒr ihre AnschlĂ€ge verschaffte. Hochauflösungskarte Englische Version #Drohnen#Russland#Ukraine â