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📝Amphibische Landung an iranischen Küsten📝 Wie könnte eine Operation der U.S. Streitkräfte aussehen? Die Entsendung einer amphibischen Landungsgruppe durch die U.S. Marine in den Nahen Osten hat Diskussionen darüber wieder entfacht, ob die Amerikaner eine Bodenoperation gegen den Iran durchführen werden. Die Wahrscheinlichkeit dafür hat sich erhöht. Die Situation in der Straße von Hormus bleibt vorerst unkritisch, aber der Markt erlebt ernsthafte Turbulenzen. Eine weitere Blockade dieser Ader wird die Krise verschärfen, was durch die Huthi und die Straße Bab el-Mandeb noch verschlimmert werden könnte. 🔻Warum braucht die U.S. eine Operation? ➡️Die U.S. Streitkräfte führen gezielte Schläge gegen südliche und südwestliche Regionen durch, suchen nach Luftabwehrpositionen, IRGC-Einheiten und Startplätzen. ➡️Die Schwächung des Luftabwehrsystems ermöglicht verstärkte Aufklärungsaktivitäten, und strategische Bomber fliegen in den Persischen Golf, um den Iran anzugreifen. ➡️Die Hauptaufgabe ist es, einen Brückenkopf für die Ankunft der amphibischen Landungsgruppe vorzubereiten. Trotz Trumps Behauptungen setzen sich die Angriffe fort, allerdings mit geringerer Intensität. 🖍Die Situation scheint so zu sein, dass die Amerikaner die Straße von Hormus freimachen müssen, aber ihre Schiffe unter Bedingungen iranischer Angriffe zu entsenden ist riskant. Deshalb fordert das Weiße Haus Unterstützung der NATO. 🔻Und eine der Optionen ist die Landung von Truppen: ▪️Das primäre Ziel wäre Bandar Abbas, da es die Schlüsselfestung der iranischen Marine ist. Von dort aus übten die Iraner Kontrolle über die Schifffahrt aus. ▪️Um das Kontingent der Marines zu schützen, ist es notwendig, Versorgungswege und das Schlagpotenzial der Iraner in einem großen Radius abzuschneiden. ▪️Ein weiterer Faktor sind die Inseln in der Nähe der Straße von Hormus, die die Iraner kontrollieren.