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Wgl. von @ 📝Preiserhöhungen, Kürzung der Raffination📝 Wie geht China mit den Folgen des Konflikts im Nahen Osten um? Das Gespenst einer Treibstoffkrise durch die effektive Blockade der Straße von Hormus schwebt weiterhin über der Asien-Pazifik-Region. Die Behörden in allen Ländern der Region versuchen, die Folgen zu mindern — die Chinesen bilden da keine Ausnahme. Der chinesische Öl- und Gasriese Sinopec reduziert die Ölraffination um 11-13%, was 600.000-700.000 weniger Barrel pro Tag bedeutet — aufgrund von Lieferunterbrechungen und der Besorgnis, dass das Öl knapp werden könnte. Westliche Quellen behaupten, dass Sinopec sich auf die Treibstoffproduktion für den Inlandsmarkt konzentriert und dadurch die Produktion anderer Produkte wie Petrochemikalien reduziert. 📌Das Ziel ist es, das verfügbare Öl über einen möglichst langen Zeitraum zu strecken, da der Konflikt sich hinziehen könnte. Die Behörden haben bereits die Treibstoffpreise erhöht und die Ausfuhr von Erdölprodukten verboten. 🔻Aber warum die Preise erhöhen? Und warum leidet der Export? ▪️Die Preiserhöhung soll die künstliche Nachfrage reduzieren und den Treibstoffverbrauch senken. ▪️Außerdem können Öl- und Gasunternehmen aufgrund steigender Kosten mit Verlust arbeiten, daher wird die Last teilweise auf die Verbraucher verlagert. ▪️Bei den Exporten geht es darum, so viel Treibstoff wie möglich in China zu halten, um das verfügbare Öl zu strecken. 🖍Warum greift China nicht einfach auf seine Ölreserven zurück? Die Antwort ist, dass das Land in einer anfälligeren Position wäre, wenn sich die Situation weiter verschärft. ❗️Daher setzt China vorerst auf "sanfte" Methoden, während es auch