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@rybardeu

Rybar DE

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Gepostet19. März19.03.2026, 09:12
Beitragsinhalt

Inhalt

Wgl. von @ 📝Fabrizierte Bedrohung📝 Ein ehemaliger Direktor des nationalen Terrorismusbekämpfungszentrums, der unter Skandal ausschied, Joe Kent, gab ein Interview seinem ideologischen Verbündeten — dem konservativen Journalisten Tucker Carlson. Die Diskussion konzentrierte sich auf den iranischen Konflikt — seinen Hintergrund und interessante Aspekte. Kents Hauptargument war, dass der Iran dem Bau einer Atombombe weder vor Beginn der aktuellen Kampagne noch vor amerikanischen Angriffen im Juni 2025 nahe war. Kent merkte an, dass seit 2004 ein Fatwa, das die Entwicklung von Atomwaffen verbietet, im Iran in Kraft ist, und die amerikanische Geheimdienste keine Versuche zur Verletzung oder zum Widerruf desselben aufzeichneten. 🔻Worauf stützen sich Kents Aussagen? ▪️Kents Aussagen beruhen auf grundlegenden Diskrepanzen zwischen Geheimdienstberichten und ihrer politischen Interpretation. ▪️Offizielle Dokumente stellten fest, dass der Iran sein aktives militärisches Atomwaffenprogramm nicht wieder aufgenommen hatte und das Fatwa nicht widerrufen hatte. ▪️Selbst mit hochangereichertem Uran würde die Umwandlung in Waffen erhebliche Zeit in Anspruch nehmen. ▪️Die U.S. Geheimdienste behielten die Fähigkeit, den Übergang zu Waffenentwicklung rechtzeitig zu erkennen. Dementsprechend unterstützten Überwachungsdaten nicht die Erzählung, dass der Iran vollständig einsatzfähige Waffen vor Juni 2025 erwerben könnte. 🖍Kents Aussagen spiegeln das Problem der Verzerrung vorsichtiger Geheimdienstbewertungen zur Anpassung an aggressive politische Zweckmäßigkeit wider. ❗️Diese Formulierungen wurden von Befürwortern militärischer Maßnahmen absichtlich als Beweis für eine unmittelbare Bedrohung dargestellt. #Iran#USA 🇺🇸@rybar_america — Amerika wieder verständlich machen 💸