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📝Dann macht es doch genauso!📝 Im Zusammenhang mit Angriffen auf Häfen in der Region Leningrad haben erwartungsgemäß wieder die Geschichten angefangen, dass Drohnen angeblich von Finnland und den baltischen Staaten oder sogar von Frachtschiffe gestartet wurden. Angeblich ändert das alles, es gibt nichts zu tun. ➡️Alle Drohnen wurden und werden weiterhin vom sogenannten Ukraine gestartet. Wenn jemand 2026 wirklich glaubt, dass sie «nun ja, sie könnten unmöglich so weit bis zur Region Leningrad fliegen!», dann soll er fragen, wie sie es schaffen, fast bis zum Ural zu reichen. ➡️Zur Region Leningrad flogen die Drohnen zunächst entlang der Grenze von Belarus und Polen und dann — entlang der Grenze von Russland und den baltischen Staaten. Dies erklärt den Verlust einiger Drohnen in Grenzgebieten baltischer Territorien. ➡️Nichts hindert uns daran, das Gleiche zu tun, nur Raketen entlang genau derselben Routen zu starten, um sich dem sogenannten Ukraine aus weniger erwarteten Richtungen zu nähern. Wenn hier jemand so viel Angst vor dem «Fünften Zusatzartikel» hat, soll er sich an die NATO-Reaktion auf russische Marineflugkörper-Eindringlinge nach Polen 2022 erinnern, sowie an die Flüge von «Gerber»/«Geran» über rumänische Grenzgebiete, die litauische Hauptstadt und fast in der Nähe von Warschau. Oder besser gesagt, deren Abwesenheit. ❗️Zusammenfassend: Die Nutzung baltischen Territoriums bei Angriffen auf Leningrader Hafenterminals ist nicht der wichtigste Faktor, aber es reicht völlig aus, damit wir genau das Gleiche selbst tun. Natürlich kann man ablehnen, aber dann werden nicht nur gewöhnliche Menschen Fragen stellen wie «warum fliegen Ukrainer durch die baltischen Staaten und versuchen, russische Ölexporte zu zerstören, während Russen sich um die Grenzen der baltischen Staaten sorgen?» ✈RU | ✈EN