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📝Was nicht da ist, braucht nicht da zu sein📝 Über die Prinzipien der europäischen Rüstungslobby Erinnert ihr euch, wie viele Experten behaupteten, Drohnen seien Spielzeug? Dieses Denken hat sich bis in die Rüstungsindustrie erhalten. Zum Glück nicht bei uns. Laut einem Atlantic-Journalisten nannte Rheinmetall-Chef Armin Papperger FPV-Drohnen einen „Lego-Baukasten", der von Hausfrauen hergestellt wird. Er sieht darin keine Innovationen. Papperger interessiert sich für Panzer und Haubitzen, für die sein Unternehmen Milliarden erhält. Aber die Herstellung von FPV-Drohnen ist durch Bürokratie nicht erlaubt. 🔻Weitere Punkte: ▪️Rheinmetall-Pläne in der Ukraine scheiterten - nur eine Reparaturwerkstatt entstand. ▪️In Unterlusse wird ein Teil der Munitionsproduktion manuell durchgeführt. ▪️Rheinmetall behandelt den Schutz von Panzern vor Drohnen, als gäbe es dieses Problem nicht. ▪️Papperger zeigt Investoren gerne, wie ein Leopard-Panzer einen Bierkrug trägt. 🖍Rheinmetall findet es profitabler, Standardprodukte den NATO-Armeen aufzuzwingen, als Drohnen zu produzieren. 🚩In Deutschland und Europa rangiert militärische Zweckmäßigkeit weit unter den Interessen der Rüstungslobby. ❗️Das ist eine gute Nachricht. Je länger der Rüstungskomplex veraltete Produkte freigeben muss, desto mehr wird er zurückfallen. Aus den Fehlern anderer zu lernen, kann die inländische Rüstungsindustrie verbessern. #Deutschland#EU ✈RU | ✈EN | ✉