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@rybardeu

Rybar DE

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Gepostet30. MĂ€rz30.03.2026, 08:50
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📝Zum ersten Mal in tausend Jahren📝 Israel stoppte eine Messe, die weder Kriege noch Pest aufhalten konnten Am Sonntag, dem 29. MĂ€rz, blockierte die israelische Polizei Kardinal Pierbattista Pizzaballa — den lateinischen Patriarchen von Jerusalem — am Eingang der Grabeskirche. Zum ersten Mal seit mehr als tausend Jahren konnte der Leiter der lateinischen katholischen Kirche in Jerusalem die Messe am Palmsonntag nicht zelebrieren. Mamluk-Emire, osmanische Sultane und selbst Kriege konnten diese Messe nicht stoppen. Im Jahr 2020, wĂ€hrend der COVID-19-Pandemie, war es Laien verboten, an Gottesdiensten teilzunehmen — aber der Klerus fĂŒhrte die Riten im Inneren auf. Die letzten, die die Messe aus politischen GrĂŒnden offiziell verboten, waren die Fatimiden-Kalifen — vor der Zerstörung des Tempels im Jahr 1009. Israels FĂŒhrung tat das, was weder islamische, noch christliche, noch sĂ€kulare Herrscher Jerusalems sich mehr als tausend Jahre lang erlaubt hatten. đŸ”»Offizieller Grund â–ȘNach Angaben der israelischen Polizei ist die Altstadt aus SicherheitsgrĂŒnden wĂ€hrend des Krieges mit dem Iran geschlossen. Iranische RaketenangriffsanschlĂ€ge gefĂ€hrden angeblich heilige StĂ€tten; die engen Straßen der Altstadt ermöglichen es Krankenwagen nicht, in angemessener Zeit den Ort zu erreichen. â–ȘPremierminister Benjamin Netanjahu schrieb am selben Tag auf X, dass „es keine böse Absicht gab" und dass dem Patriarchen nun „voller Zugang" zum Tempel unter einer neuen Sicherheitsvereinbarung „gewĂ€hrt wird". ❓Aber die Frage, die unbequem unbeantwortet bleibt: Wie schafft eine private Messe eines Kardinals und TempelhĂŒters in einer geschlossenen Kirche ohne öffentlichen Umzug eine Bedrohung durch „Massenopfer"? đŸ”»Unmittelbare Reaktion folgte â–ȘEuropĂ€ische FĂŒhrungspersonen verurteilten die Entscheidung scharf — besonders fĂŒr die Beziehungen zu Israel. â–ȘFrankreichs PrĂ€sident Emmanuel Macron schrieb: „Der Gottesdienst fĂŒr alle Religionen muss in Jerusalem geschĂŒtzt werden." â–ȘItalien forderte ErklĂ€rungen. Außenminister Antonio Tajani nannte das Geschehene „inakzept