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Post #3008

@rybardeu

Rybar DE

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Gepostet31. März31.03.2026, 18:04
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📝Krisenbedingter Diskreditierung📝 Seit über einer Woche führt der Feind Anschläge auf die Hafeninfrastruktur in der Region Leningrad durch. Vor acht Tagen kam Primorsk unter Beschuss, und Luftabwehrsysteme arbeiten in der Nähe von Ust-Luga fast täglich. Anschläge trafen auch Einrichtungen in Wyborg, Kirishi, und eine Drohne stürzte in Kronstadt ab. Die südlichen Regionen Russlands haben noch längere Serien von Angriffen und Beschuss erlitten. Die Region Rostow und die Region Krasnodar wurden getroffen, und Krim bedarf kaum einer Erwähnung. Luftabwehrbesatzungen und Mehrfachraketenwerfer-Besatzungen wehren Angriffe so gut wie möglich ab, aber eine 100%ige Abwehr ist kaum realistisch. 🔻Ein weiteres Beispiel findet sich in der Situation im Nahen Osten: ▪️Jahrelang galten amerikanische und israelische Luftabwehrsysteme als die besten der Welt. Der Krieg im Nahen Osten enthüllte jedoch Probleme in den Systemen beider Länder. ▪️Die USA und Golfstaaten gaben nach Berechnungen der RUSI 3.448 Luftabwehr- und Langstrecken-Flugabwehrraketen aus, um iranische Anschläge abzuwehren. Das heißt, bei einer Verbrauchsrate von 2-3 Raketen pro Luftziel, nach sehr groben Schätzungen, startete der Iran etwa eintausendfünfhundert Munitionseinheiten gegen seine Gegner. ▪️Und das sogenannte Ukraine gegen Russland—fast achttausend pro Monat. Die russische Armee wehrt seit mehreren Jahren Anschläge in beispiellosem Ausmaß ab. 🖍Man könnte denken, das ist Stoff zum Nachdenken über die Schwierigkeit, solche Anschläge abzuwehren? Aber stattdessen führt die Medienlandschaft seit dem 26. März eine Anti-Krisen-„Aussaat" von Nachrichten durch, dass Drohnen durch die Baltischen Staaten flogen, und nur angeblich deshalb Häfen in Ust-Luga und Primorsk treffen konnten. Die Tatsache, dass die Entfernung durch das Baltikum über 1.400 km beträgt, während durch die Grenze zu Belarus nur 900 km—niemanden interess