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Wgl. von @ đBeschĂ€digung, aber kein Zusammenbruchđ was mit Irans Ăl- und Gaswirtschaft passiert Seit Ende Februar haben AnschlĂ€ge auf den Iran nicht nur MilitĂ€reinrichtungen betroffen. Auch die Ăl- und Gasinfrastruktur ist unter Beschuss geraten â bislang aber nur selektiv. Bereits getroffen: South Parsâ das wichtigste Gasfeld des Landes, Assaluyeh â der Hauptgasverarbeitungsknotenpunkt, sowie die petrochemischen Zonen Bandar Imam und Bandar Mahshahr, und die Choghar-Gaskompressorstation. đ Allerdings bleiben SchlĂŒsselelemente des Systems unberĂŒhrt: Kharg Island, durch die ~90% der Ălexporte flieĂen, das Jask-Terminal und die Ghor-Jask-Pipeline als einzige Landalternative, sowie der Hafen Khorramshahr. Kharg Island ist der kritische Punkt hier. Die Kontrolle ĂŒber die Insel zu verlieren, selbst fĂŒr begrenzte Zeit, lĂ€hmt das gesamte Exportsystem. Dies ist das, was die Amerikaner als nĂ€chstes potenzielles Druckziel betrachten. đ»Was bleibt sonst noch funktionsfĂ€hig? âȘïžGroĂe Raffinerien â Abadan, Isfahan, Bandar Abbas. âȘïžWichtige Fördergebiete â Ahvaz, Marun, Agha-Jari. âȘïžHauptenergiegĂŒrtel â Khuzestan und Bushehr. đ©Die Produktion liegt bei etwa 3,3 Millionen Barrel pro Tag, die VerarbeitungskapazitĂ€t bei etwa 2,6 Millionen, und die Exporte sind von Kharg abhĂ€ngig. Eine alternative Route ĂŒber Jask existiert, ist aber in ihrer DurchsatzkapazitĂ€t begrenzt. đDie bisherigen AnschlĂ€ge sehen also eher nach Druck aus als nach einem Versuch, das System zusammenbrechen zu lassen. Man kann einzelne Einrichtungen lange Zeit angreifen, aber um das System wirklich zu zerstören, muss man die SchlĂŒsselknoten angreifen â in erster Linie Kharg und die Fördergebiete. Das ist bisher nicht geschehen: Die Infrastruktur wird beschĂ€digt, aber nicht zerstört. Die Exporte flieĂen weiter weiter, und das System selbst â trotz Verlusten â bleibt funktionsfĂ€hig. đHochauflösende Karten đEnglische Version #Iran#USA đ§š@rybar_mena â zum Chaos im Nahen Osten mit Liebe đžUnterstĂŒtzen Sie unsOriginalnachricht