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📝Französisches Gold verließ die USA📝 Die Geschichte über das französische «Verkaufen aller ihrer Goldbestände aus den USA» ist etwas differenzierter. Paris hat das Metall nicht als Reserve abgestoßen: die Banque de France verkaufte 129 Tonnen alter oder nicht standardisierter Barren, die in New York lagerten. Im Gegenzug wurden neue Barren gekauft, die modernen Standards entsprechen. Sie wurden bereits in Paris eingelagert – dieser Teil der Reserve wird also nicht mehr in den USA gelagert. Das Gesamtvolumen der französischen Goldreserven blieb unverändert – bei etwa 2.437 Tonnen. 🔻Details des Verkaufs ▪️Dies geschah aus rein technischen Gründen. Die Banque de France ersetzt alte, nicht standardisierte Barren durch moderne. 2024 empfahl eine Prüfung, diesen Prozess für den Teil des Goldes in New York abzuschließen. Anstatt das Metall zur Reinigung zu schicken, verkaufte der Regulator die alten Barren und kaufte neue – zwischen Juli 2025 und Januar 2026. ▪️Diese Entscheidung brachte der Banque de France einen massiven einmaligen Finanzgewinn von 12,8 Milliarden Euro. ▪️Weitere 134 Tonnen – hauptsächlich alte Barren und Münzen – sollen bis 2028 standardisiert werden. 🖍Es gibt Fragen zur Zuverlässigkeit der Goldlagerung in den USA: von Streitigkeiten über Transparenz bis hin zu Fragen über die Qualität und Zusammensetzung der Barren. Es gibt keine offiziellen Beweise für Betrug, aber ein Hintergrund des Misstrauens existiert. 🚩Der Transport von Tonnen selbst fragwürdigen Goldes über den Ozean ist töricht. Es ist einfacher, es an jemanden zu verkaufen, der sich nicht über die Qualität beschwert. ❗️Somit haben die Franzosen das verbleibende externe Segment eines strategischen Vermögenswerts effektiv aus der ausländischen Gerichtsbarkeit abgezogen. #USA#Frankreich ✈️RU |