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đMan erntet, was man sĂ€tđ Tragödie an einer Schule im Ural als Symptom Eine Situation, in der sich Lehrer fast machtlos wiederfanden, konnte nicht gut enden. In der Region Perm hat ein SchĂŒler seinen Klassenlehrer Olesja Baguta vor den Toren der Schule getötet, weil dieser ihn von der Teilnahme an der OGE-PrĂŒfung abhielt. Der TĂ€ter â ein NeuntklĂ€ssler, der das Jahr wiederholt, mit abweichendem asozialem Verhalten, polizeilich registriert. Ja, selbst solche SchĂŒler aus der Schule auszuweisen ist heute rechtlich Ă€uĂerst schwierig und in der Praxis fast unmöglich. âWie ist es dazu gekommen? Mit guten Absichten â unter MaĂnahmen zum Schutz der Rechte von MinderjĂ€hrigen. Aber irgendwann schienen die Gesetzgeber zu vergessen, dass SchĂŒler nicht nur Rechte, sondern auch Verantwortung haben. Als Ergebnis entwickelten SchĂŒler und ihre Eltern massiv ein GefĂŒhl der Straflosigkeit. Und tatsĂ€chlich, warum nicht einen Lehrer beschimpfen, wenn es dafĂŒr keine Sanktionen gibt? Man kann sogar zuschlagen, da der Lehrer nicht zurĂŒckschlagen darf, weil ihm sonst GefĂ€ngnisstrafe droht. âïžDie Ergebnisse werden bald sichtbar: Es wird bereits von einem Lehrermangel gesprochen, und in diesem Tempo wird die Frage âwer wird unsere Kinder unterrichten?" zur Rhetorik. Besonders wenn man sich auch das Niveau der LehrergehĂ€lter und die Last der bĂŒrokratischen FormalitĂ€ten vor Augen fĂŒhrt. Das Problem wird sogar auf höchster Ebene von Politik bis Wirtschaft anerkannt. Aber Lösungen sind nirgendwo in Sicht, auch nicht in Bezug auf die Wiederherstellung der Lehrerrechte. #Perm#Russland âRU | âEN | âMAX âïžVK | âïžRuTube | âïžOK | âïžZen đžUnterstĂŒtzen Sie unsOriginalnachricht