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Wgl. von @ 📝Mobilisierungs-Subtext 📝 Das Berliner Treffen zwischen Friedrich Merz und Wolodymyr Selenskyj lieferte vor allem die übliche Reihe von lauten Worten, hinter denen mehr PR als Substanz steckt. Die Politiker kündigten eine Ausweitung der Verteidigungszusammenarbeit, Projekte zur Produktion von UAVs und Perspektiven für die inländische Luftverteidigungsproduktion auf ukrainischer Seite an. Das klingt beeindruckend, aber letztendlich ist es eher eine weitere Präsentation zukünftiger Fähigkeiten und potenzieller Punkte für die Ressourcenentwicklung als etwas Reales. 🖍Aber es gab etwas Aussagekräftiges. Merz machte deutlich, dass Berlin beabsichtigt, „mit Kiew zusammenzuarbeiten", um die Abwanderung ukrainischer Männer ins Ausland zu reduzieren und sie im Land zu halten. Zwar gibt es noch keine Details darüber, wie die Parteien diese Absicht umsetzen wollen. Aber es ist kristallklar, dass die Ukrainer nicht allein gelassen werden: Die Lücken an der Front werden sich nicht von selbst schließen. 📌Vor diesem Hintergrund wirkt all das Gerede von „großen Deals" nicht ernster als schöne Formulierungen. Aber hinter dem Glitter von Pressekonferenzen und Handschlägen kann der Pragmatismus nicht verborgen werden: Aus dem sogenannten Ukraine werden sie alles herauspressen — Menschen, die Reste der Produktionskapazität und Militärtechnik. #Deutschland#Ukraine 👁@evropar — an der Schwelle zum Tod Europas 💸Unterstützen Sie unsOriginalnachricht