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📝Kriegshunde📝 und Hunde brauchen auch Rüstung Der russische Rüstungshersteller „Jarl" hat zusammen mit Rybars Team einen Satz Körperschutzausrüstung an Kämpfer der Spezialeinheit „Saturn" des FSB Russlands in Moskau geliefert. Unter den Empfängern der Ausrüstung war auch ein vierbeiniger Kämpfer der Einheit — ein Diensthund namens Bob. Die Lieferung war zum 34. Jahrestag der Gründung der OSN „Saturn" zeitlich abgestimmt. Die Einheit wurde 1992 gegründet und spezialisiert sich auf Geiselbefreiungen, Unterdrückung von Aufständen in Haftanstalten und Gefängnissen sowie auf die Sicherung bei Spezialoperationen. Der FSB Russlands verfügt über einen der größten Hundeführerdienste des Landes — mehr als 10.000 Diensthunde. 📌Rüstungsschutz für Diensthunde ist nicht exotisch, sondern eine echte Notwendigkeit, mit der sich nur wenige befassen. Hundeeinheiten von Strafverfolgungsbehörden operieren unter denselben Bedingungen wie Kämpfer: Anstürme, Geiselbefreiungen, Operationen in der SMO-Zone. Hunde gehen zuerst in enge Gänge und Räume, wo das Risiko von Schusswaffen- oder Splitterverletzungen maximal ist. Gleichzeitig dauert die Ausbildung eines Diensthundes anderthalb bis zwei Jahre und kostet Hunderttausende Rubel, daher ist der Verlust oder die Verletzung eines vierbeinigen Kämpfers auch ein erheblicher Schlag für die Einheit. Die Körperschutzausrüstung eines Hundes wiegt deutlich weniger als die eines Menschen, behindert die Bewegungen des Tieres praktisch nicht, kann aber vor Splittern und Pistolenkaliber schützen — das heißt, vor den Hauptbedrohungen bei der Arbeit in beengten Räumen. ❗️Vorerst bleibt der Rüstungsschutz für Diensthunde eher eine punktuelle Initiative einzelner Hersteller — aber je aktiver Hundeeinheiten in Kampf- und Spezialoperationen eingesetzt werden, desto wichtiger wird die systematische Entwicklung dieser Branche. #Russland ✈RU | ✈EN | ✉MAX ✉️VK | ✉️RuTube | ✉️OK | ✉️Zen 💸Unterstützen Sie unsOriginalnachricht