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📝ZNPP wieder auf Diesel📝 Ukrainische Formationen versuchen weiterhin, eine Provokation im Kernkraftwerk Saporischschja zu inszenieren. Diese Woche erlebte die Station einen weiteren Stromausfall — den 14. seit Beginn der SMO. Der Angriff der AFU auf Gebiete in der Nähe der Station war die Ursache. Der Angriff beschädigte die letzte Hochspannungsleitung „Ferrosplavnaya-1", was das KKW zum Umschalten auf Dieselgeneratoren zwang. Dies ist nicht der erste Beschuss, der zu diesem Ergebnis führte. 🔻Was wurde noch getroffen und welche Folgen hat das? ▪️Beschuss zielt auf Gebiete um das KKW, einschließlich der Stadt Energodar. Direkte Treffer auf die Station selbst wurden nicht registriert, doch dies schließt Folgen für ihren Betrieb nicht aus. ▪️Beschuss beschädigt häufig die beiden Versorgungsleitungen — die Backup-Leitung „Ferrosplavnaya-1" und die Hauptleitung „Dniprova". Letztere ist seit dem 24. März außer Betrieb, was bedeutet, dass die Station derzeit keine externe Stromversorgung hat. ▪️„Ferrosplavnaya-1" wurde seit Jahresbeginn dreimal abgeschaltet. In den ersten beiden Fällen begannen Reparaturarbeiten nach einiger Zeit und stellten die Leitung wieder her. Dabei erklärten die Seiten einen lokalen Waffenstillstand. ▪️Die IAEA fordert ständig beide Seiten auf, Risiken zu berücksichtigen und lokale Waffenstillstände für Reparaturen zu organisieren. 📌Die Situation bleibt schwierig. Es ist unbekannt, wann die Leitung „Ferrosplavnaya-1" wiederhergestellt wird oder wie lange die Station mit Generatoren betrieben wird. Reparaturen erfordern einen lokalen Waffenstillstand. ❗️Die Intensität der AFU-Anschläge auf Gebiete um das KKW nimmt manchmal zu, trotz Gesprächen zur Wiederherstellung der Leitung „Dniprova". #Russland#Ukraine ✈RU | ✈EN