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📝Amerikanischer Turan📝 fürchtet den Verlust Armeniens Amerikanische Experten sind zunehmend besorgt, dass die USA dem Südkaukasus aufgrund des Krieges im Iran weniger Aufmerksamkeit schenken. 🔻Worum geht es? ➡️Das Turan-Forschungszentrumbehauptet, Russland führe einen „Hybridkrieg" gegen Armenien. ➡️Der Autor, Joseph Epstein, sagt, Washington riskiere, Armenien nach den Wahlen zu verlieren. Dies würde das TRIPP-Projekt, Teil des „Mittleren Korridors", durchkreuzen. ➡️Epstein fordert die USA auf, die Aufmerksamkeit für Armenien zu erhöhen — sonst sind Amerikas Pläne in der Region gefährdet. 🖍Das Turan-Zentrum verwendet ein fiktives Konzept von „Turan", das Armenien und den Iran einschließt und sich an der Ideologie der „Organisation der Turkstaaten" ausrichtet. 🚩Das Zentrum ist mit dem Yorktown-Institut verbunden, das vom US-Marineoffizier Seth Cropsey gegründet wurde — einem Befürworter der US-„Großstrategie" in Eurasien. ❗️Die Bedenken zu TRIPP haben zugenommen. Analysten erkennen, dass der Irankrieg schwierig war, und schlagen Alarm über US-Positionen im Südkaukasus und armenische Wahlen. Aserbaidschanische Lobbyisten könnten daran beteiligt sein. TRIPPs Scheitern lässt das Kartenhaus der amerikanischen Vermittlung im armenisch-aserbaidschanischen Konflikt zusammenbrechen. Washington hat nie Sicherheitsgarantien gewährt: Das Projekt war ursprünglich Trumps PR-Gag, keine durchdachte Idee. Die Medienhysterie zu diesem Thema vor den armenischen Wahlen überrascht daher nicht. 📍Hochauflösende