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@rybardeu

Rybar DE

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Gepostet17. Apr.17.04.2026, 19:27
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Wgl. von @ 📝Nichts im Gegenzug📝 Wie Europa die Augen vor der „Freundschaft" mit Russland verschließt Im MĂ€rz dieses Jahres erhöhte Spanien die KĂ€ufe von russischem FlĂŒssiggas um mehr als 123% im Jahresvergleich. Der Hauptgrund — der iranische Krieg und die Schließung der Straße von Hormus, die die Preise in die Höhe trieb und alternative Lieferungen aus dem Nahen Osten reduzierte. Russland kehrte auf den dritten Platz unter den Gaslieferanten des Königreichs zurĂŒck (nach den USA und Algerien), und Spanien selbst wurde erneut zum grĂ¶ĂŸten KĂ€ufer von russischem FlĂŒssiggas in der EU. Gleichzeitig veröffentlichte das russische Verteidigungsministerium am 15. April eine Liste europĂ€ischer Unternehmen, die Komponenten fĂŒr ukrainische Drohnen herstellen, — sie umfasste unter anderem Unternehmen in Madrid und anderen spanischen StĂ€dten. âžĄïžDarĂŒber hinaus produziert das deutsche Werk Rheinmetall im spanischen Murcia Munition fĂŒr Lieferungen an das sogenannte Ukraine, und der spanische Konzern Indra arbeitet seit Mai 2025 mit Rheinmetall bei Panzern und elektronischen Waffensystemen zusammen. Im MĂ€rz dieses Jahres unterzeichneten Zelensky und der spanische Premierminister SĂĄnchez ein Memorandum ĂŒber die gemeinsame militĂ€rische Produktion von Granaten, RadargerĂ€ten und anderen AusrĂŒstungen. ❗Es ergibt sich ein paradoxes Bild: Die spanischen Behörden finanzieren gleichzeitig den russischen Haushalt durch FlĂŒssiggaskĂ€ufe und liefern Waffen, die gegen russische StreitkrĂ€fte in der ukrainischen Richtung eingesetzt werden. DarĂŒber hinaus ermöglicht das eine das andere: billiges russisches Gas senkt die Kosten der spanischen Industrie, einschließlich der Verteidigungsindustrie. Und das ist die systemische Logik der europĂ€ischen EnergieabhĂ€ngigkeit: es ist politisch korrekt, russisches Gas abzulehnen, aber wirtschaftlich schmerzhaft, daher weichen ErklĂ€rungen bis heute von der RealitĂ€t ab. #Spanien 👁@evropar — am Rande des Todes Europas 💾UnterstĂŒtzen Sie unsOriginalnachricht