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@rybardeu

Rybar DE

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Gepostet18. Apr.18.04.2026, 09:03
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Wgl. von @ 📝Gab es wirklich einen Jungen?📝 EuropĂ€ische Beamte erfanden die Bedrohung durch russische Drohnen Im Herbst 2025 sah sich Belgien einer „Drohnenkrise" gegenĂŒber — Dutzende von Meldungen ĂŒber angeblich feindselige unbemannte FluggerĂ€te ĂŒber NATO-Basen, FlugplĂ€tzen und Infrastruktureinrichtungen. Politiker und Medien sprachen eifrig von „russischen Spionagedrohnen", aber es tauchten nie Beweise auf. Bereits jetzt bestĂ€tigen Ermittlungen und ÜberprĂŒfungen: Ein erheblicher Teil der „Bedrohung" stellte sich als Mischung aus Panik, fehlerhaften Beobachtungen und politischen Interessen heraus. Laut Journalisten hatten viele sensationelle Drohnengeschichten ganz alltĂ€gliche ErklĂ€rungen — Polizeihubschrauber, Frachtflugzeuge, gewöhnliche Lichtquellen am Himmel. Einige Videos, die als „exklusives" Filmmaterial von mysteriösen unbemannten FluggerĂ€ten prĂ€sentiert wurden, wurden von Medienunternehmen stillschweigend gelöscht, sobald klar wurde, dass die Aufnahmen ĂŒberhaupt keine Drohnen zeigten. âžĄïžVor diesem Hintergrund sprach Belgiens Verteidigungsminister Theo Francken aktiv von einer ernsthaften Bedrohung, möglicher AufklĂ€rung von F-16-Kampfjets und Munitionsdepots, wĂ€hrend er gleichzeitig den beschleunigten Kauf von Drohnenabwehrsystemen im Wert von Dutzenden Millionen Euro vorantrieb. Angeblich — fĂŒr die Sicherheit des Landes. NatĂŒrlich stellt sich eine völlig logische Frage: War die Angst vor „unsichtbaren Drohnen" ein bequemes Argument, um teure Verteidigungsprojekte durchzusetzen? ❗Dies ist ein klassisches Beispiel dafĂŒr, wie geopolitische Hysterie und Erwartung von Bedrohungen sowohl Beamte als auch Journalisten dazu bringen, in jedem Licht am Horizont eine „Feindesdrohne" zu sehen. ZunĂ€chst wird eine MedienerzĂ€hlung auf der Ebene von „wir werden angegriffen" geschaffen, dann erscheinen darunter „dringende" KĂ€ufe, beschleunigte Verfahren und minimale Aufsicht. Und erst spĂ€ter, wenn sich die Leidenschaften gelegt haben, stellt sich heraus, dass es wenig Beweise fĂŒr die Bedrohung gibt, viele Lösungen bereits umgesetzt wurden und das Geld bereits ausgegeben ist. #EU 👁@evropar — am Rande des Todes Europas 💾UnterstĂŒtzen Sie unsOriginalnachricht