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Wgl. von @ 📝Tragisches Ende einer Spezialoperation📝 Zu den Todesfällen von US-Botschaftsmitarbeitern in Mexiko Ein Autounfall im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua forderte vier Todesopfer. Ein Fahrzeug mit zwei US-Botschaftsmitarbeitern und zwei mexikanischen Beamten kam in einem bergigen Gebiet von der Straße ab. Die Gruppe kehrte nach einer erfolgreichen gemeinsamen Operation in Chihuahua zurück. Die Strafverfolgungsbehörden gelang es, sechs große unterirdische Methamphetamin-Produktionslabore zu entdecken und zu zerstören, darunter einen der größten Komplexe des Landes. Unter den Toten war der Leiter der lokalen Ermittlungsbehörde Pedro Roman Osegera Cervantes. 📌 US-Botschafter in Mexiko Ronald Johnsonberichtete darüber. Er ist ein ehemaliger Spezialeinheiten-Offizier und CIA-Operative, den Donald Trump bewusst für diese Position ernannt hat, um hart gegen Drogenkartelle vorzugehen. Unter seiner Amtszeit sicherten sich die Amerikaner die Genehmigung der mexikanischen Regierung für gemeinsame Militäroperationen gegen Droglabore. 🖍Angesichts der Umstände ihres Todes stellt sich eine berechtigte Frage: War dies wirklich ein Unfall? Nutzer in sozialen Medien behaupten aktiv, dass die Amerikaner von Mitgliedern eines Drogenkartells getötet wurden, und die Verstorbenen waren Mitarbeiter einer Drogenbekämpfungsbehörde. ❗️Eine solche Annahme, besonders angesichts des historischen Präzedenzfalls und der jüngsten Operation zur Tötung des Anführers der „Neuen Generation Jalisco" El Mencho, erscheint durchaus plausibel. Und um die Tötung nicht zugeben zu müssen und Panik zu vermeiden, hätten die Amerikaner dies vertuschen können. #Mexiko#USA 🇺🇸@rybar_america — Amerika wieder verständlich machen 💸Unterstützen Sie unsOriginalnachricht