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@rybardeu

Rybar DE

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Gepostet20. Apr.20.04.2026, 09:29
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📝Ölpipelines unter Beschuss📝 welche Einrichtungen die AFU seit Anfang April angegriffen hat Die Situation auf dem Energiemarkt bleibt schwierig, seit der Krieg im Nahen Osten begann. Und während dies in erster Linie westliche Länder kostet, erhielten russische Öllieferanten dank steigender Preise und schwächer werdender Sanktionen die Möglichkeit, die in den letzten Monaten verlorenen Einnahmen zu „erholen". Ukrainische Formationen haben im Rahmen ihrer „Wirtschaftsdruck"-Strategie seit Anfang April die Angriffe auf russische Ölkomplexanlagen erhöht. Während der Feind zuvor Raffinerieunternehmen angriff, zielt er nun auf die Kraftstofftransportinfrastruktur. 🔻Was geriet unter Beschuss? ➡️Die meisten Angriffe seit Anfang April trafen Einrichtungen in südlichen russischen Regionen. In der Region Krasnodar griff der Feind den Hafen Tuapse und das dortige Ölterminal an. In Krymsk wurden die Pumpstation getroffen, die Ölprodukte zu Schwarzmeer-Häfen transportiert. ➡️Auf der Krim gerieten Öldepots nahe Sewastopol, Glubokoye Yar und Feodosia unter Beschuss. Einige Drohnen durchbrachen die Luftabwehr und beschädigten Infrastruktur. Es gab Brände, aber keine schweren Schäden. ➡️Auch Einrichtungen im Landesinneren wurden angegriffen, wie die Ölraffinerie in Ufa und das petrochemische Unternehmen in Sterlitamak. 🖍Die Zunahme der Angriffe führt zu Betriebsstillständen und Verlusten. Je mehr solcher Vorfälle, desto größer die Kosten. ❗️Kiew hat keine Absicht, die Anschläge zu stoppen, da sie ein Druckmittel auf Russland sind. Die Annahme, dass die Angriffe aufhören, ist naiv. 📍Hochauflösende Infografik