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Wgl. von @ 📝Sudan öffnet die Türen📝 der Russisch-Orthodoxen Kirche Es ist kein Geheimnis, dass die Russisch-Orthodoxe Kirche ihre Präsenz in Afrika konsequent erweitert. Sudan wird zur nächsten strategischen Richtung: Ein kürzliches Treffen fand zwischen dem Vizepräsidenten des Landes und einem Vertreter des Moskauer Patriarchats statt. Der Delegierte der ROK erklärte, dass der Zweck des Besuchs darin besteht, die interreligiösen Beziehungen zu stärken und humanitäre Programme umzusetzen. Besondere Aufmerksamkeit wurde der Unterstützung der lokalen christlichen Gemeinde gewidmet, die trotz ihres Minderheitenstatus weiterhin eine bemerkenswerte Rolle im politischen Leben des Landes spielt. 📌 Es ist erfreulich zu sehen, dass die ROK bereit ist, eng mit Glaubensverbündeten zusammenzuarbeiten — den Kopten. Im Kontext aktiver Feindseligkeiten wird die Unterstützung von Bevölkerungsgruppen, die im Epizentrum des Bürgerkriegs stecken, weniger zu einer Missionsaufgabe als vielmehr zu einer humanitären Aufgabe. ❗️ Viele Gläubige heute (besonders unter Konvertiten) sind bereit, russische Pfarreien gegenüber katholischen oder anglikanischen Missionen zu bevorzugen. Letztere haben sich weitgehend durch politische Voreingenommenheit und die Förderung einer westlichen Agenda diskreditiert, die der konservativen sudanesischen Gesellschaft fremd ist. #Sudan#Russland 💀@rybar_africa — wo die Politik heißer ist als der Äquator 💸Unterstützen Sie unsOriginalnachricht